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Dienstag, 6. Juli 2010
Termin steht
Okay, here we go. Der Termin für meine mündliche Diplomprüfung steht: kommenden Dienstag, 13. Juli, von 16.30-17h. Thema: "Krisen-PR im Social Web: Dialog, Transparenz und Offenheit in kritischen Zeiten"
DirektGonnaFly
Mittwoch, 16. Juni 2010
1.0
Das Ergebnis meiner Diplomarbeit mitsamt dem gestern stattgefundenem Kolloquium mündet in einer schlanken 1,0. Vielen Dank an alle Daumendrücker, Mutzusprecher, Schulterklopfer und an-mich-Glauber!
Wenn ich das Ganze alsbald realisiert und auch die mündliche Diplomprüfung hinter mich gebracht habe, gebe ich Bescheid ;-)
Wenn ich das Ganze alsbald realisiert und auch die mündliche Diplomprüfung hinter mich gebracht habe, gebe ich Bescheid ;-)
Mittwoch, 2. Juni 2010
Unzufrieden
Montag, 31. Mai 2010, kurz nach elf. Die zwei gedruckten Exemplare meiner Diplomarbeit wandern in die Obhut des Studiengangsekretariats. Für die einen Grund zum Feiern, da somit drei Monate Diplombearbeitungszeit enden, für mich Startschuss zur Fehleranalyse. Denn das, was ich abgegeben habe, stellt mich nicht einmal ansatzweise zufrieden. Ich bin deutlich Besseres von mir gewohnt, habe nicht alles vermittelt, was ich wollte, und hätte es auch wesentlich besser machen können, als es geschehen ist.
Nein, ich bin nicht sehr glücklich mit dem, was ich da fabriziert habe. Aus diesem Grund werde ich die nächsten Tage auch noch ein wenig in mich kehren, um zu analysieren, was falsch gelaufen ist.
Nein, ich bin nicht sehr glücklich mit dem, was ich da fabriziert habe. Aus diesem Grund werde ich die nächsten Tage auch noch ein wenig in mich kehren, um zu analysieren, was falsch gelaufen ist.
Freitag, 28. Mai 2010
Ziiiiieeeeeeeehhhhhhhh!!!
Endspurtstimmung. Montagmittag, Punkt zwölf Uhr, sollte ich meine Diplomarbeit spätestens im Hochschulsekretariat abgegebenhaben. Obgleich ich so gut wie fertig bin (ein paar Schnörkel sowie der Druck am Montagmorgen fehlen noch), erscheint es mir irgendwie zu naheliegend und doch noch so weit weg. So wie einem skispringenden Lemming das tosende, mit Seeleoparden verseuchte Polarmeer. Quasi freier Fall. Für den Lemming wie für mich soll gelten: bald ist alles vorbei.
Samstag, 8. Mai 2010
Und plötzlich ging nix mehr
Es gibt so ein paar Dinge, die möchte man explizit während seiner Diplomphase nicht erleben: die Insolvenz des Untersuchungspartners zum Beispiel (zumindest in Frankfurt nicht der Fall). Oder eine gefühlte 24/7-Baustelle direkt nebenan, die sich mittlerweile relativiert hat und lärmtechnisch in Grenzen hält. Oder aber - und an dieser Stelle setzt meine Geschichte am vergangenen Dienstagabend ein - eine komplette Arbeitsverweigerung des Laptops.
Nix ging mehr. Kein Hochfahren. Keine explizite Fehlermeldung. Nix. Naja, das stimmt nicht ganz. Nach dem Einschalten kam ein Blackscreen. Immerhin. Hilft aber auch nur bedingt, wenn man nicht an seine Daten rankommt.
Wir erinnern uns: meine Diplomphase läuft seit Anfang März und endet am 31. Mai. Ganz mieses Timing. Also meinen persönlichen Computertechnikengel informiert und für Donnerstagnachmittag die große Rettungsaktion anberaumt. Nach knapp sechs Stunden lief dann alles wieder so, wie es soll. Alle persönlichen Daten konnten gesichert werden, die Verluste gestalten sich minimal.
Mein Glück im Unglück: ich hatte meine Diplomarbeit parallel auch auf einem USB-Stick gesichert und konnte in den zwei Tagen ohne Laptop in den studentischen Arbeitsräumen am Campus ein wenig weiterarbeiten. Vier, fünf Stunden Arbeit an einem fremden Rechner sind dummerweise aber nun einmal nicht das Gleiche wie am eigenen. Naja, besser, als wenn alles futsch gewesen wäre, nicht wahr?
Gestern und heute gehen noch für die Rekonfiguration des neuaufgesetzten Systems drauf, damit an Programmen alles wieder zur Verfügung steht, wie es vor dem Crash der Fall war. Plus die drei Tage eingeschränkten Arbeitens und die paar wenigen, nur peripher wichtigen Daten, die ich verloren habe, sind mir geschätzte vier Tage Diplombearbeitungszeit flöten gegangen, die sich aber Gott sei Dank wieder reinholen lassen.
An dieser Stelle möchte ich auch allen danken, die so fix ihre Hilfe angeboten haben und mir ihre Netbooks u.ä. für die Überbrückung angeboten bzw. ihre Daumen für eine fixe Rettung der Daten gedrückt haben! Ihr seid olé olé!
Was meinen Laptop schlussendlich nun so zerlegt hat, kann ich nur schwerlich abschätzen. Die Partitur, die das System inne hat, hatte es auf jeden Fall wohl sehr arg zerschossen.
Nix ging mehr. Kein Hochfahren. Keine explizite Fehlermeldung. Nix. Naja, das stimmt nicht ganz. Nach dem Einschalten kam ein Blackscreen. Immerhin. Hilft aber auch nur bedingt, wenn man nicht an seine Daten rankommt.
Wir erinnern uns: meine Diplomphase läuft seit Anfang März und endet am 31. Mai. Ganz mieses Timing. Also meinen persönlichen Computertechnikengel informiert und für Donnerstagnachmittag die große Rettungsaktion anberaumt. Nach knapp sechs Stunden lief dann alles wieder so, wie es soll. Alle persönlichen Daten konnten gesichert werden, die Verluste gestalten sich minimal.
Mein Glück im Unglück: ich hatte meine Diplomarbeit parallel auch auf einem USB-Stick gesichert und konnte in den zwei Tagen ohne Laptop in den studentischen Arbeitsräumen am Campus ein wenig weiterarbeiten. Vier, fünf Stunden Arbeit an einem fremden Rechner sind dummerweise aber nun einmal nicht das Gleiche wie am eigenen. Naja, besser, als wenn alles futsch gewesen wäre, nicht wahr?
Gestern und heute gehen noch für die Rekonfiguration des neuaufgesetzten Systems drauf, damit an Programmen alles wieder zur Verfügung steht, wie es vor dem Crash der Fall war. Plus die drei Tage eingeschränkten Arbeitens und die paar wenigen, nur peripher wichtigen Daten, die ich verloren habe, sind mir geschätzte vier Tage Diplombearbeitungszeit flöten gegangen, die sich aber Gott sei Dank wieder reinholen lassen.
An dieser Stelle möchte ich auch allen danken, die so fix ihre Hilfe angeboten haben und mir ihre Netbooks u.ä. für die Überbrückung angeboten bzw. ihre Daumen für eine fixe Rettung der Daten gedrückt haben! Ihr seid olé olé!
Was meinen Laptop schlussendlich nun so zerlegt hat, kann ich nur schwerlich abschätzen. Die Partitur, die das System inne hat, hatte es auf jeden Fall wohl sehr arg zerschossen.
Mittwoch, 31. März 2010
Zeigt ein bisschen Liebe: spielejournalist.de
Da ihr alle früher oder später bestimmt irgendwann einmal mit Videospielen in Kontakt gekommen seid, habt ihr sicherlich kein Problem damit einmal ganz nonchalant ein paar Minütchen eurer Lebenszeit für das Diplomarbeitsprojekt meines ehemaligen Mitbewohners zu opfern.
Unter spielejournalist.de widmet sich dieser nämlich der Erstellung eines Online-Dossiers zum Thema Videospiele. Was genau er damit vor hat, verrät er in seiner Projektbeschreibung:
Es wäre also sehr nice, wenn ihr euch kurz umguckt und ihm oder mir, der als stiller Berater und nervlicher Support zur Stelle ist, ein Feedback zukommen lassen würdet, gerne auch fleißig kommentiert oder noch ein bisschen Liebe für seine Facebook-Fanpage zum Dossier oder den Twitterstream des Autoren übrig hättet, damit er noch am ein oder anderen Schräubchen drehen kann ;-) Thanks a lot.
Unter spielejournalist.de widmet sich dieser nämlich der Erstellung eines Online-Dossiers zum Thema Videospiele. Was genau er damit vor hat, verrät er in seiner Projektbeschreibung:
Diese Seite ist meine Diplom-Abschlussarbeit im Studiengang Online-Journalismus an der Hochschule Darmstadt. Was mit der Idee »ich erstelle ein Webdossier zum Thema Videospiele« begann, entwickelte sich zu spielejournalist.de. Seit dem 26.März 2010 ist das Projekt online und wird täglich von mir erweitert. Ich will damit zum einen erfahrenen Spielern eine Informationsquelle geben. Ich möchte aber auch Nutzer über ein Medium informieren, das längst mehr geworden ist, als die Realitätsflucht einiger Computerfreaks.
Es wäre also sehr nice, wenn ihr euch kurz umguckt und ihm oder mir, der als stiller Berater und nervlicher Support zur Stelle ist, ein Feedback zukommen lassen würdet, gerne auch fleißig kommentiert oder noch ein bisschen Liebe für seine Facebook-Fanpage zum Dossier oder den Twitterstream des Autoren übrig hättet, damit er noch am ein oder anderen Schräubchen drehen kann ;-) Thanks a lot.
Montag, 29. März 2010
Das große Bücherwälzen
Der Grund, warum es hier in letzter Zeit eher unregelmäßig Posts zu lesen gibt.
Nicht zu sehen sind diverse Webdokumente, die sich auf meiner Festplatte breit machen, Dossiers über die Webnutzung in Deutschland sowie statistische wie soziodemographische Daten zum Großraum Frankfurt am Main bzw. für das Rhein-Main-Gebiet. Und nein, das sind noch nicht alle Bücher, die ich für meine Diplomarbeit benötigen und
Außerdem gilt festzuhalten, dass Papierschipsellesezeichen viel effektivere Wiederfindegarantien sind als Notizen auf einem Blatt Papier, das ohne Abmeldung verschwindet... -.-
Die gute Meldung zum Schluss: ich liege nach wie vor im Zeitplan =)
Mittwoch, 17. März 2010
Qualitätsjournalismus, oder so
Und genau das ist einer von vielen Gründen, warum ich, wenn ich denn mal in Hersfeld bin, den Großteil meiner Heimatzeitung bestenfalls nur überfliege und mich direkt dem Lokal- und Lokalsportteil widme.
Agenturmeldungen blind zu Copy&Pasten geht gar nicht.
Agenturmeldungen blind zu Copy&Pasten geht gar nicht.
Dienstag, 9. März 2010
Schattenmann
Okay, Planänderung. Da mich die Bauarbeiten in der Nachbarschaft wohl noch auf unbestimmte Zeit begleiten werden (ein spontanes Nachfragen eröffnete mir ein Großbauprojekt nebenan), verlege ich das Schreiben meiner Diplomarbeit in die Abend- und Nachtstunden.
Kommt meinem angewandten Arbeitsrhythmus sowieso entgegen.
Kommt meinem angewandten Arbeitsrhythmus sowieso entgegen.
Montag, 1. März 2010
Hey Ho, let's go!
In diesem Augenblick beginnt der offizielle Bearbeitungszeitraum für meine Diplomarbeit. Die Abgabefrist endet am 31. Mai, womit mir drei Monate Ackern bevorstehen.
Aber was sind schon 70 Seiten plus Anhang?
Aber was sind schon 70 Seiten plus Anhang?
Donnerstag, 25. Februar 2010
Das kommt unerwartet
Seit Beginn meines Studiums hatte ich immer ein sehr klares Ziel vor Augen: alle Scheine sammeln, gute Klausuren ablegen, eine klasse bis bombastische Diplomarbeit abliefern (die Ansprüche variierten je nach Thema, ehe ich mich festlegte) und dann meinen Wunschjob in Frankfurt antreten.
Das war so bis Anfang dieser Woche. Da tauchten mit einem Mal neue Möglichkeiten auf, mit denen ich mich bislang aber nur am Rande und sehr spielerisch befasst habe. So suchen sowohl die zweitgrößte Agentur am Platz als auch eine der Top-Agenturen in Deutschland nach neuen Mitarbeitern in meinem Kerninteressengebiet und in beiden Fällen wurde ich - mit zum Teil weiteren Kandidaten - von meinem Prof als potentiell sehr interessanter Ansprechpartner empfohlen. Alles was ich tun muss ist mich in den Agenturen zu melden, ehe das Kennenlernen folgen würde.
Und plötzlich klingt das alles so viel aufregender als mein langgehegter und gepflegter Traum...
Das war so bis Anfang dieser Woche. Da tauchten mit einem Mal neue Möglichkeiten auf, mit denen ich mich bislang aber nur am Rande und sehr spielerisch befasst habe. So suchen sowohl die zweitgrößte Agentur am Platz als auch eine der Top-Agenturen in Deutschland nach neuen Mitarbeitern in meinem Kerninteressengebiet und in beiden Fällen wurde ich - mit zum Teil weiteren Kandidaten - von meinem Prof als potentiell sehr interessanter Ansprechpartner empfohlen. Alles was ich tun muss ist mich in den Agenturen zu melden, ehe das Kennenlernen folgen würde.
Und plötzlich klingt das alles so viel aufregender als mein langgehegter und gepflegter Traum...
Mittwoch, 24. Februar 2010
Ich bin immer so müde, weil ich nachts den Superhelden gebe und gute Taten vollbringe, von denen ich absolut nichts habe, andere dafür aber umso mehr
Textredigatur zur späten Stunde (seit etwa 19 Uhr bis noch open end), damit eine sehr liebe Kommilitonin in ein paar Stunden im Morgengrauen noch daran arbeiten kann, ehe sie umzugsbedingt von der Welt vom Web abgeschnitten ist.
Um eure Fragen, die ihr absolut nicht gestellt habt, zu beantworten: Ja, der zu redigierende Text hat absolut nichts mit meinem Semesterprojekt, dafür umso mehr mit meinem Tutorenjob zu tun. Ja, ich mache das, weil sie mich einmalig nett darum gebeten hat. Und ja, ich bin ein Held. Ich weiß.
Direktunderdog
Um eure Fragen, die ihr absolut nicht gestellt habt, zu beantworten: Ja, der zu redigierende Text hat absolut nichts mit meinem Semesterprojekt, dafür umso mehr mit meinem Tutorenjob zu tun. Ja, ich mache das, weil sie mich einmalig nett darum gebeten hat. Und ja, ich bin ein Held. Ich weiß.
Montag, 22. Februar 2010
Auszeit beendet
Vor der letzten großen Hürde Diplomarbeit habe ich noch einmal gute vier Tage in der Heimat mit meiner Familie und meinen Freunden verbracht.
Gemacht: Viel gequatscht, gelacht, gegrillt (Schnee ist ein Grund, aber kein Hindernis), getrunken, gesungen, ...
Nicht gemacht: Blogs besuchen, Social Media und Networks nutzen, PR-Entwicklungen verfolgen und mich mit dem ganzen Drumherum zu meinem Thema befassen, ...
Ergebnis: Laune top, Akkus voll aufgeladen.
Ich liebe es, wenn ein Plan funktioniert =)
Gemacht: Viel gequatscht, gelacht, gegrillt (Schnee ist ein Grund, aber kein Hindernis), getrunken, gesungen, ...
Nicht gemacht: Blogs besuchen, Social Media und Networks nutzen, PR-Entwicklungen verfolgen und mich mit dem ganzen Drumherum zu meinem Thema befassen, ...
Ergebnis: Laune top, Akkus voll aufgeladen.
Ich liebe es, wenn ein Plan funktioniert =)
Sonntag, 17. Januar 2010
Semesterendspurt
Mittwoch steigt die Englischklausur, Donnerstag stehen die Prüfung in empirischer Kommunikationsforschung sowie unsere Konzeptpräsentation für Kultur- und Event-PR auf dem Programm. Abgerundet wird das Sujet durch die mündliche Projektprüfung und eine Marketingkonzeption Anfang Februar. Und dann ist das Semester eingetütet und luftdicht verpackt...
Es wird also Zeit den Endspurt einzuläuten und auf den letzten Metern noch einmal so richtig Vollgas zu geben.
Ladies and Gentlemen, let's get ready to ruuuuuuuuuuuuuuuumbleeeeee!
Direktrumble
Es wird also Zeit den Endspurt einzuläuten und auf den letzten Metern noch einmal so richtig Vollgas zu geben.
Ladies and Gentlemen, let's get ready to ruuuuuuuuuuuuuuuumbleeeeee!
Donnerstag, 14. Januar 2010
Bin dann mal bei Obama
Okay, eigentlich bin ich nur bei seiner Campaignerin Betsy Myers* in Darmstadt, aber näher werde ich (direkt oder indirekt) wohl nicht an den Präsidenten rankommen.
* Betsy Myers leitete die Kampagne mit der Obama in Form von sog. Mikrospenden über 100 Millionen US-Dollar für seinen Wahlkampf akquirieren konnte
PS: toll, was das Studium so ermöglicht.
PPS: noch viel toller ist der Studentenrabatt, der mich für knappe 100 statt 600 Euro auf die zweitägige Veranstaltung + Workshop mit Betsy bringt =)
* Betsy Myers leitete die Kampagne mit der Obama in Form von sog. Mikrospenden über 100 Millionen US-Dollar für seinen Wahlkampf akquirieren konnte
PS: toll, was das Studium so ermöglicht.
PPS: noch viel toller ist der Studentenrabatt, der mich für knappe 100 statt 600 Euro auf die zweitägige Veranstaltung + Workshop mit Betsy bringt =)
Donnerstag, 10. Dezember 2009
Ja, ich studiere noch... aber nicht mehr lange
Es mag ob der ausbleibenden Meldungen bezüglich meines Studiums so scheinen, aber ich studiere tatsächlich noch irgendwie so nebenbei zu meinem üblichen Irrsinn. Aber nur um euch ein kurzes Update zu geben, hier ein paar Zahlen zum aktuellen Semester:
- von den angedachten zwölf Vorlesungsblöcken der letzten sieben Tage fanden nur sieben statt. Bis zu den Ferien sind es nur noch weitere zwölf Blöcke, dann ist 2009 als Studienjahr gelaufen...
- in etwa elf Wochen ist das Semester faktisch so gut wie gelaufen, danach startet schon meine Diplomphase. Thema und Betreuer stehen übrigens ;-)
- im Sommer, so gegen Mitte Juli, sind meine vier Jahre Studium rum. Kinners, wie die Zeit verfliegt!
- von den angedachten zwölf Vorlesungsblöcken der letzten sieben Tage fanden nur sieben statt. Bis zu den Ferien sind es nur noch weitere zwölf Blöcke, dann ist 2009 als Studienjahr gelaufen...
- in etwa elf Wochen ist das Semester faktisch so gut wie gelaufen, danach startet schon meine Diplomphase. Thema und Betreuer stehen übrigens ;-)
- im Sommer, so gegen Mitte Juli, sind meine vier Jahre Studium rum. Kinners, wie die Zeit verfliegt!
Dienstag, 20. Oktober 2009
Kleider machen Leute
Sollte ich mir Gedanken machen, wenn ich nach gestern auch heute an der Mensakasse gefragt werde, ob ich denn Student oder doch eher Gastdozent sei, nur weil ich mich statt mit T-Shirt und Jacke mit Hemd und Mantel kleide?
Samstag, 10. Oktober 2009
FYI: Mich gibt es jetzt auch in seriös
[...]Nun, da ich mich am Ende des sechsten Semesters meines Online-Journalismus-Studiums mit Schwerpunkt Online-PR befinde, wird es an der Zeit, dass ich mich in Sachen Weblogs von meiner ersten privaten Spielwiese allmählich in Richtung seriöseres Terrain bewege.
Diese kleine Blog-Dependance soll mir nun also die Gelegenheit geben, um meine Gedanken, Ansichten und Texte zu den Themen Online-PR und Web2.0 sowie den Entwicklungen im Bereich Social Media eine kleine Bühne bieten zu können.[...]
Mit diesen und ein paar weiteren Zeilen habe ich Ende August mein zweites, tatsächlich laufendes Weblog gestartet, welches ich auch des weiterführenden Kennenlernens wegen (endlich) bei Wordpress installiert habe.
Das Themenfeld dürfte angesichts meines Studiums nicht überraschen, bietet mir aber nicht nur die Chance, die unzähligen interessanten Versatzstücke, die mir tagtäglich vor die Füße fallen, nun auch auf privater Basis zu ordnen und weiterzugeben (kollaborativ passiert das ja schon ab und an in den PR-Fundsachen), sondern auch ein klein wenig an meiner eigenen Online-Reputation zu werkeln und diese auszubauen.
Vielleicht gefällt es ja dem ein oder anderen von hier sogar ;-)
PS: ebenso seriöses Twittern findet hier statt.
PPS: "FYI" ist das wunderbare Kürzel für "for your interest". Toll, nicht?
Diese kleine Blog-Dependance soll mir nun also die Gelegenheit geben, um meine Gedanken, Ansichten und Texte zu den Themen Online-PR und Web2.0 sowie den Entwicklungen im Bereich Social Media eine kleine Bühne bieten zu können.[...]
Mit diesen und ein paar weiteren Zeilen habe ich Ende August mein zweites, tatsächlich laufendes Weblog gestartet, welches ich auch des weiterführenden Kennenlernens wegen (endlich) bei Wordpress installiert habe.
Das Themenfeld dürfte angesichts meines Studiums nicht überraschen, bietet mir aber nicht nur die Chance, die unzähligen interessanten Versatzstücke, die mir tagtäglich vor die Füße fallen, nun auch auf privater Basis zu ordnen und weiterzugeben (kollaborativ passiert das ja schon ab und an in den PR-Fundsachen), sondern auch ein klein wenig an meiner eigenen Online-Reputation zu werkeln und diese auszubauen.
Vielleicht gefällt es ja dem ein oder anderen von hier sogar ;-)
PS: ebenso seriöses Twittern findet hier statt.
PPS: "FYI" ist das wunderbare Kürzel für "for your interest". Toll, nicht?
Semesterstart No. 7
Da Nadine sich auch schon ihre Gedanken zu ihrem Semesterstart gemacht hat, nehme ich das einfach als Anlass, mich auch kurz zu meinem Aufbruch ins siebte Studienhalbjahr zu äußern:
Der begann bereits am Montag, als ich mit diversen anderen "alten Hasen" des inzwischen zusammengeworfenen media-Studienzweiges (wir Journalisten, die Medianer, die Digital-Helden usw.) im Darmstädter Staatstheater die unzähligen Fragen der Studienanfänger beantwortet habe. Es war schon lustig, wie sehr man sich und die eigenen Kommilitonen in den Frischlingen wieder erkennt.
Mittwoch folgte die bekannte Einführungsrunde mit kurzer Erklärung des Vorlesungsplans sowie der Vorstellung unserer neuen Dozenten, da eine unserer Journalismus-Koryphäen dem Ruf der Universität Dortmund nachkam und dort am kommenden Montag lehrenderweise loslegt (viel Glück, Herr Meier!).
Tags darauf stand der bereits erwähnte Berlin-Trip zum WWF auf dem Programm, der zwar über die Maße informativ und produktiv war, aber eben auch sehr stressig. Aufstehen um 3 Uhr morgens um Flieger zu erreichen ist nichts, was ich zur Gewöhnheit machen möchte. Wirklich nicht.
Nebenbei erfuhr ich auch, dass ich wohl einer von vier oder fünf Leuten aus meinem Studiengang war, der für den mit eintausend Euro dotierten Hochschulpreis vorgeschlagen wurde. Meines Wissens nach habe ich nicht gewonnen, aber die Kommilitonin, die erfolgreicher war, hat es sich durch ihren unermüdlichen Einsatz auch wirklich mehr als verdient, weswegen ich mich trotz allem sehr für sie gefreut habe.
Gestern dann der Startworkshop, der einen Ausblick auf die PR-Projekte gab (die ich allerdings noch nicht genauer offenlegen kann bzw. soll), Organisatorisches klärte (wenigstens einen Großteil) und viele positive Tendenzen erkennen ließ. Ich für meinen Teil freue mich schon jetzt auf den Termin am 19., wenn ich den widerwilligen Kommilitonen Twitter näher bringen darf =D
Insgesamt gesehen wird dieses Semester aber auch mein letztes am Dieburger Campus sein. Ab Februar/ März geht es schließlich in die Diplomphase, die mich nicht wirklich in die Vorlesungs- und Redaktionsräume treiben dürfte. Und so schwingt in manchen Momenten schon jetzt ein wenig Wehmut mit, wenn man weiß, dass es den ein oder anderen Augenblick im nächsten Jahr um diese Zeit nicht mehr geben wird, sich viele Wege trennen werden und man diverse Leute nicht mehr sehen wird.
Da wir aber noch nicht so weit sind, heißt es jetzt erst einmal Anpacken, anstatt Trübsal zu blasen.
Der begann bereits am Montag, als ich mit diversen anderen "alten Hasen" des inzwischen zusammengeworfenen media-Studienzweiges (wir Journalisten, die Medianer, die Digital-Helden usw.) im Darmstädter Staatstheater die unzähligen Fragen der Studienanfänger beantwortet habe. Es war schon lustig, wie sehr man sich und die eigenen Kommilitonen in den Frischlingen wieder erkennt.
Mittwoch folgte die bekannte Einführungsrunde mit kurzer Erklärung des Vorlesungsplans sowie der Vorstellung unserer neuen Dozenten, da eine unserer Journalismus-Koryphäen dem Ruf der Universität Dortmund nachkam und dort am kommenden Montag lehrenderweise loslegt (viel Glück, Herr Meier!).
Tags darauf stand der bereits erwähnte Berlin-Trip zum WWF auf dem Programm, der zwar über die Maße informativ und produktiv war, aber eben auch sehr stressig. Aufstehen um 3 Uhr morgens um Flieger zu erreichen ist nichts, was ich zur Gewöhnheit machen möchte. Wirklich nicht.
Nebenbei erfuhr ich auch, dass ich wohl einer von vier oder fünf Leuten aus meinem Studiengang war, der für den mit eintausend Euro dotierten Hochschulpreis vorgeschlagen wurde. Meines Wissens nach habe ich nicht gewonnen, aber die Kommilitonin, die erfolgreicher war, hat es sich durch ihren unermüdlichen Einsatz auch wirklich mehr als verdient, weswegen ich mich trotz allem sehr für sie gefreut habe.
Gestern dann der Startworkshop, der einen Ausblick auf die PR-Projekte gab (die ich allerdings noch nicht genauer offenlegen kann bzw. soll), Organisatorisches klärte (wenigstens einen Großteil) und viele positive Tendenzen erkennen ließ. Ich für meinen Teil freue mich schon jetzt auf den Termin am 19., wenn ich den widerwilligen Kommilitonen Twitter näher bringen darf =D
Insgesamt gesehen wird dieses Semester aber auch mein letztes am Dieburger Campus sein. Ab Februar/ März geht es schließlich in die Diplomphase, die mich nicht wirklich in die Vorlesungs- und Redaktionsräume treiben dürfte. Und so schwingt in manchen Momenten schon jetzt ein wenig Wehmut mit, wenn man weiß, dass es den ein oder anderen Augenblick im nächsten Jahr um diese Zeit nicht mehr geben wird, sich viele Wege trennen werden und man diverse Leute nicht mehr sehen wird.
Da wir aber noch nicht so weit sind, heißt es jetzt erst einmal Anpacken, anstatt Trübsal zu blasen.
Donnerstag, 8. Oktober 2009
WWF, ich komme
Ich bin dann mal beim WWF in Berlin zwecks Projektmeeting. Bezahlter Hin- und Rückflug inklusive (Abflug heute morgen war um 6:20h). Awesome!
Und zum Karma-Push up hier noch ein absolut gelungenes Video des britischen WWF-Ablegers:
Direktwwfdominoes
via
Und zum Karma-Push up hier noch ein absolut gelungenes Video des britischen WWF-Ablegers:
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