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Samstag, 15. September 2007

Kurz vorm Herzstillstand... mal wieder

Deutschland vs. Slowenien. Mal wieder stand ich kurz vorm Herzstillstand! Jungs, ihr könnt nicht jedes mal so Sachen mit mir machen! Ich bin um mindestens vier Jahre gealtert, während ihr euch wieder ins Spiel und damit zum Qualifikationsturnier für Peking ballert... Aber trotzdem immer wieder schön euch jubeln zu sehen, so kurz vorm Exodus. Danke für den schönen Nachmittagskrimi! Morgen gegen Kroatien gibt´s dann den nächsten Adrenalinrausch...

Donnerstag, 13. September 2007

Any Questions? - Part I

Bei einem meiner geliebten Ausflüge in meine preferierte Blogosphäre, habe ich bei Anke Görner (siehe "sehenswertes") einen Fragebogen aufgeschnappt, den ich aus Gründen des Zeit-totschlagens hier und jetzt ausfüllen werde.

Letzte Zigarette: never ever! Rauchen ist bähbäh!

Letzte Autofahrt: selber aktiv am Steuer? 30. April 2006, bis die Karre auf dem Rückweg der mU14-Hessenmeisterschaften von Aschaffenburg nach Hersfeld auf der Autobahn den Geist aufgab

Letzter Kuss: Kuss?

Letzter Weinkrampf: ich verkrampfe nicht beim Weinen... glaub ich

Letztes Buch: "How to be good" von Nick Hornby

Letzter Film: „Fluch der Karibik“ auf DVD, vorgestern Abend - ansonsten "Simpsons - Der Film"

Letztes benutztes Schimpfwort: Damn!

Letztes Getränk: Ein Glas Wasser mit ´ner Aspirin dazu. Elende Kopfschmerzen

Letztes Essen: Burger von McD´s

Letzter Anruf: mein Kumpel, der mit seiner Freundin auf der Autobahn im Stau stand und nicht zum Fobbes-gucken kommen könnte

Letzte Sendung im TV: gerade eben lief noch Bill Cosby

Letzte Dusche: gestern Abend

Letzte CD: keine Ahnung

Letzter gekaufter Gegenstand: mein letztes Essen

Letztes Mal aufgeregt wegen: dem Basketballspiel von gestern Nachmittag

Letzte Enttäuschung: keine Schuhe beim Shopping gefunden

Letzte Worte: ist lauthals Lachen ein Wort?

Letzte sexuelle Fantasie: das Fernsehen hat meine Fantasie kaputtgemacht ^^

Letzte merkwürdige Begegnung: definiere „merkwürdig“

Letztes Mal amüsiert: gestern – und zwar bestens. Erst beim Basketball, dann beim Fußball

Letztes Mal verliebt: verliebt?

Letztes Mal umarmt: meine liebe Freundin, die gestern Abend dann doch noch mit meinem Kumpel vor der Tür stand =)

Letztes Mal getanzt: auf Mallorca mit einem Drink in der Hand

Letztes Konzert: grausam aber wahr, letzten Februar – dafür aber Dendemann

Letzte Website besucht: http://www.ankegroener.de/ - zum Fragebogen copy/pasten ^^

Mittwoch, 12. September 2007

Deutschland 67:58 Italien

Jaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaa!
Was ein geiles Spiel! Ganz großartige Teamleistung ohne nur an Nowitzki zu hängen! Danke Johannes Herber!

Morgen gegen Spanien! Olé!

Montag, 10. September 2007

Bankplatz in der Hölle?

Verdammt... Deutschland-Slowenien bei der Basketball-EM und ich Zonk verpass die Nationalhymne, weil ich mir Pommes machen muss.
Komm ich jetzt in die Patriotenhölle? Obwohl... wenn die Jungs jetzt gleich verlieren sollten ist mir eh alles wurscht.

Nachtrag: was ein Debakel *heul*
Jetzt wird es gegen Italien ganz ganz schwer

Samstag, 8. September 2007

Ich bin ein Star...! Zumindest potentiell

Ich hab mich gerade mal wieder von einer lustigen (und wie immer sinnlosen) Website zu einem kleinen Spaß verführen lassen. Auf starsinyou.com kann man, nachdem man ein Foto hochgeladen hat, rausfinden welchem Starlet man denn angeblich ähnelt.
Alles in allem seeeeeehr schmeichelhaft, da man so oder so irgendwann einen prominenten Treffer hat, dem ähnlich zu sehen man nie gedacht hätte, sich aber trotzdem gebauchpinselt fühlt, da man diesen Promi durchaus auch mag - oder wenigstens einen seiner Filme. [Allerdings sollte man - nach einigem Rumgespiele herausgefunden - mehr als ein Foto hochladen, um wenigstens so etwas wie einen "adäquaten" Querschnitt - sprich Promi-Zwilling - zu finden.]

Nach übermäßig viel freier Zeit zum rumspielen sehe ich angeblich folgenden Celebs im Querschnitt ähnlich: Ralph Fiennes, Bruno Ganz, Michael Stipe, David Boreanaz, Tony Curtis, Leslie Nielsen, (dem jungen) Charlton Heston, Hugh Grant, Al Capone und George Clooney.


Wie gesagt, die Ergebnisse sind über allem Maße schmeichelnd, aber hey, was soll´s? Ist doch nur mal wieder eine sinnlose Spinnerei, die Fun bringen soll. (bei mir hat´s geklappt, wobei ich ja eh jeden der Schauspieler und Sänger in der Liste hier mag)
Und für alle die mich jetzt unter "grenzdebil" abhaken wollen: Vergebt mir, ich war auf Mallorca... das könnten alles Nachwirkungen sein... Ihr wisst schon... gell? "Rotes Pferd", "ein Stern" usw. ... von wegen Hirnverweichung und so

Donnerstag, 6. September 2007

Back from Mallorca

He da! Es ist ich! Captain Danyo, der Weltenbummler!

Bin gut aus Mallorca zurückgekommen. Fliegen war tight (für ein paar Diskrepanzen beim Hinflug einen Fluggutschein der Güteklasse A bekommen), Hotel und Essen waren okay, Strand, Meer, Sonne und Party deluxe und auch ansonsten war es ein Hamma-Hamma-Hamma-Mamma-Urlaub.

Man liest sich

Dienstag, 28. August 2007

Portoroz-Trip: Die letzten Tage und die Abreise

Da ich ja schon morgen wieder in den nächsten Urlaub fliege (ja, ich übertreibe diesen Sommer mal so richtig), gibt es die letzten drei Tage des Urlaubs heute auf einen Schlag. Egibt eh nicht mehr so viel zu erzählen, da es nur noch Gammeltage waren...

Freitag, 17. August: Die Mädels sind am Vortag auf die fixe Idee gekommen sich das weltbekannte Höhlensystem im 80km entfernten Postojna ansehen zu müssen. „Ohne uns!“ kam es unisono aus den Mündern von mir und meinem Kumpel.
Während die Damen also in aller Herrgottsfrühe aus den Federn mussten, sind wir zwei liegen geblieben, haben erst gegen 10 gefrühstückt und sind ganz genüsslich für den kompletten Tag an den Strand.

Und wie wir so in der Sonne liegen und es uns gut gehen lassen, haben wir gleich einmal eine verträumte Richtig-und-falsch-gemacht-Aufstellung zurechtphilosophiert (quasi Jungs vs. Mädels):

1:0: wir sind aufgestanden wann wir wollten vs. die Mädels mussten früh raus
2:0: Euro 5,- Gesamtkosten für Zeitung und Sonnenschirm vs. Euro 60,- für Bustour, Führung usw.
3:0: 30-32°C mit Sonne vs. 6-8°C in der depperten Höhle
4:0: Sommer, Sonne, Sonnenschein und gute „Aussichten“ vs. Busfahrt und nichts als Höhle

Alles richtig gemacht, ohne Frage… Nach sieben Stunden Strand zurück in die Wohnung und auf dem Heimweg die bestesteste E-I-S-C-R-E-M-E meines Lebens gegessen. Durch Zufall beim Zappen auf DSF Basketball Deutschland vs. China entdeckt. 88:55 ist das Endergebnis, Herber und Senseley haben mich echt überzeugen können.

Guter Tag!


Samstag, 18. August: Heute haben wir alle mal ausgeschlafen. Frühstück gegen 11, an den Strand gegen Mittag. Die letzten Sonnenstrahlen des Urlaubs einfangen. Nochmals fünf Stunden entspannt und Slowenien genossen. Das 4:0 der Bayern gegen Bremen im Videotext gesehen und gleich mal gejubelt… Am Abend die Sachen gepackt und früh ins Bett, da unser Bus nach Koper schon um 4:33 gehen soll.


Sonntag, 19. August: 2:30 Uhr geht der Wecker, Frisur sitzt. Alles andere ist Kinderkram. Wie schon bei der Anreise ist das Taschenschleppen zum TIC, von dort fährt unser Bus ab, ein Abenteuer für sich. Wir vier kommen schwer bepackt die Obala entlang, während uns die Partygänger entgegenkommen… Und irgendwie hab ich das Gefühl, dass sie alle denken „Guck mal, die müssen wieder von hier weg…“

Den Bus haben wir ohne Probleme gekriegt, den Zug von Koper nach Ljubljana auch. In der Hauptstadt dann zwei Stunden Aufenthalt. Der Bahnhof von L. erinnert mich irgendwie sehr an den Hbf von Hanau… Hat da etwa jemand abgekupfert und Baupläne kopiert?

Um 10:10 Uhr fährt unser Zug nach München ab. Ljubljana – Salzburg – München. So sieht die Strecke im Groben aus.

Nun, bei Tageslicht und nicht in einem Schlafwagen dahinvegetierend, sehe ich auch endlich mal wieder die Alpen. Allerdings wird das schöne Bild vom Alpenpanorama recht schnell langweilig (ich bin eindeutig der Meer-Typ). Punkt 20:08 Uhr kommt unser Zug dann in Fulda an und mein Urlaub ist somit vorbei.

Alles in allem war es ein wunderschöner Urlaub und ich würde sofort wieder hinfahren! (das ewige Gemecker und Gezeter unseres „Problemkindes“ lass ich mal Außen vor) Zwar nicht zwingend in dieser Konstellation der Reisegesellschaft, aber trotzdem ohne zu zögern.

Ich hoffe, ich konnte euch ein paar Eindrücke von dieser schönen Ecke Sloweniens geben. Gehabt euch wohl und Danke für´s lesen. Ich träume derweil noch ein wenig nach...

Montag, 27. August 2007

Portoroz-Trip: Triest und Miramare

Donnerstag, 16. August: Mauer Start in den Tag. Halb 7 aufstehen, am Frühstückstisch leiert „gnä´ Frau“ ihre übliche Beschwerdeliste runter wie schlecht hier alles ist im Gegensatz zu Deutschland (warum um alles in der Welt fährt sie dann in ein fremdes Land in Urlaub?), bla und blubb. [Nach diesem Urlaub habe ich meinen Eltern erst einmal gedankt, dass sie mich zu einem so toleranten und höflichen Menschen erzogen haben. Kein Witz!] Egal, Triest ist heute angesagt (Triest liegt nur 50km von Portoroz entfernt, war also klar das wir da hinfahren).

8:30 Uhr fährt unser Bus. Unser Busfahrer heißt Bostjan (mit aller Kraft verkneife ich mir „Ein Hoch auf unsern Busfahrer…“ anzustimmen), unser Reiseleiter Slavro.
Slavro ist Mitte 50 und ein echter Entertainer. Er wird uns den Tag über auf Slowenisch, Italienisch, Englisch und fast fehlerfreiem Deutsch begleiten. Meine Sympathie gewinnt Slavro innerhalb der ersten 5min, als er diese Ansage hier bringt:

„Und für unsere deutschen Reisegäste, ihr könnt mich ruhig -Führer- nennen…“ Sehr geil!

Kurz nach 9 kommen wir in Triest an und kriegen drei Stunden Ausgang. Unser Führer hatte bei seinen Ausführungen vollkommen Recht: Triest ist die mitteleuropäischste Stadt Italiens. Wie schon bei Piran erwähnt, haben die wechselnden Herrschaften ihre vielfältigen Spuren hinterlassen. Die Venezianer, Habsburger und Österreicher haben zusammen fast 900 Jahre den Ton angegeben – vor allem in Sachen Architektur, Kultur und Wirtschaft. Die Piazza Unita D´Italia, den alten und neuen Fischmarkt sowie den Hafen schauen wir vier uns wieder gemeinsam an, danach splitten wir wieder.


Christian und ich setzen uns für die verbleibende Zeit bis zur Weiterfahrt in ein kleines Straßencafé, trinken unseren Espresso und genießen La Dolce Vita (wenn man schon mal wieder in Italien ist, dann muss das einfach sein). Nächstes Ziel unserer Tour ist die Schlossanlage Miramare. Ein wirklich beeindruckender Bau mit einer unglaublich weitläufigen Parkanlage (erinnert mich sehr an Schloss Sancssouci in Potsdam).

Gegen 15 Uhr ist auch dieser Ausflug beendet und für den Rest des Tages tue ich nichts mehr.

Spätes Highlight am Abend: mein Kumpel geigt „gnä´ Frau“ mal so richtig die Meinung, sie solle nicht immer nur nörgeln und es ansonsten beim nächsten Urlaub gleich bleiben lassen oder Deutschland nicht mehr verlassen, wenn ihr nichts gut genug ist. Strrrrrrrrrrrr-iiiike!

Sonntag, 26. August 2007

Portoroz-Trip: Capt. Daniel´s Crew... Aaaarrrggghhhh

Mittwoch, 15. August: Für heute ist die Bootstour angesetzt. An und für sich war der komplette Tag jetzt nicht wirklich so extremst atemberaubend, aber dafür umso entspannter. Naja, fast...

Das Ausflugsziel des Kahns wird am Morgen mal eben von Izola (ca. 10km von Portoroz entfernt) auf Koper und Piran geändert. So genau nimmt man es hier nicht mit Ankündigungen. Es ist Maria Himmelfahrt, Nationalfeiertag in Slowenien, die „Laho“ ist pickepackevoll, ob des freien Tages für alle ist die Stimmung aber auch entsprechend gut. Uns soll´s Recht sein.
9:30 Uhr geht´s los. Eine große Schleife vor Portoroz gedreht, an Piran vorbei (gute Gelegenheit für ein paar Bilder der Stadt vom Wasser aus) und dann nach Koper. Gegen 11 Uhr kommen wir dort an und haben anderthalb Stunden Freigang, den wir für ein kleines Essen und schnelles Sightseeing nutzen (Hafen, Gassen, Kirchplatz, Hauptstraße).

12:30 Abfahrt. Wir haben ja schon gegessen, aber fast alle anderen Gäste nutzen das Mittagessen an Bord, welches kurz nach dem Ablegen serviert wird. Das Highlight sind hierbei nicht die Speisen, sondern die Möwen, die uns dutzendfach folgen und wohl aus jahrelanger Erfahrung auf den ein oder anderen Happen spekulieren – und natürlich auch kriegen. Clevere Vögel, muss ich schon sagen. Auch wenn es fast schon befremdlich ist und ein wenig an Alfred Hitchcock´s „Die Vögel“ erinnert, wenn man von einem Schwarm Seevögel gejagt wird die nur ans Fressen denken…

Ein gutes Stück vor Izola kurzer Halt auf offener See. Wagemutige können jetzt für 20min weit draußen planschen. Alle Mann an Bord, weiter nach Piran.

Wir kennen dieses Juwel ja schon; also kein Sightseeing, sondern ganz gechillt an die Promenade geflätzt und Sonne getankt. Gegen halb 5 ist der Trip vorbei und Christian und ich gehen direkt weiter zum Strand (der kluge Urlauber plant vor und nimmt das große Handtuch und Badeshorts gleich mit – die Mädels müssen sich natürlich erst noch umziehen gehen und Sachen heimbringen).

Endlich ab in die slowenische Adria – nach fünf Tagen muss das endlich mal sein (außerdem ist mein Buch ausgelesen und die Batterien des Players leer). Später stelle ich dann fest, wie tückisch der Einstieg ins Wasser ist. Hab mir natürlich gleich zwei kleinere Steine in meinen Fuß bis aufs Fleisch geprügelt und blute erstmal ins Meer (gut das es hier keine Haie gibt). Das kleine Erste-Hilfe-Set in meiner Tasche kann somit endlich glänzen (auch wenn ich den zweiten kleinen Stein erst zwei Tage später entdecken und rausholen werde).

Spät am Abend nach Hause humpeln, Wunde noch einmal desinfizieren, dann Pizza und Bremen vs. Zagreb. Game over.

Samstag, 25. August 2007

Portoroz-Trip: I fell in love with Piran

Langer Tag gestern. Der Möbelaufbau in der neuen Wohnung war okay, nur die vier Stunden Rückweg bei einer 90min-Strecke haben gestresst… Nun also wie versprochen mein Piran-Tag.

Dienstag, 14. August: Ein Wunder! Wir müssen heute erst weit nach 9 Uhr aufstehen! Naja, eigentlich tu nur ich das, die anderen waren schon früher wach, haben schon geduscht und gefrühstückt usw.

Für 12 Uhr ist eigentlich eine Bootstour nach Triest angesetzt, aber als wir am Kai ankommen gibt´s die Abfuhr. Mangels Voranmeldungen wurde die komplette Tour vom Betreiber gecancelt und wir stehen leicht ratlos da. Kurze Beratung. Was machen wir nun? Sachen zurück in de Wohnung und an den Strand gehen? Nö, keine Lust. Wir wollen so langsam auch mal mehr sehen als nur Portoroz… Also dackeln wir zum TIC und holen uns ein paar Tipps von der netten Dame am Schalter. Wieder eine kurze Beratung, dann stehen die Pläne. Für den Mittwoch ordern wir erneut eine Bootstour, für den Donnerstag einen Trip nach Triest und für den angebrochenen Tag machen wir uns auf den Weg nach Piran.

„Gnä´ Frau“ muss sich natürlich nun wieder umstellen, umziehen und die Hälfte ihrer mitgenommenen Sachen zurück in die Wohnung bringen. Sie stiefelt los, wir drei Übrigen setzen uns in ein Eiscafé an der Obala und machen noch ein paar (Poser-)Fotos (wenn wir doch schon einmal hier sind).

In Piran angekommen gibt´s von der lieben Sonne wieder eine auf den Deckel, aber das kann ihr ja niemand übel nehmen. Ein kurzer Blick in den Reiseführer geworfen und schon ist man über dieses kleine Küstenjuwel bestens informiert:

Piran hat eine ähnliche Vergangenheit wie Portoroz, nur das die römischen, altgriechischen und venezianischen Einflüsse hier sehr viel ausgeprägter sind (u.a. sieben Jahrhunderte Venezianer-Herrschaft lassen sich nun einmal nicht verleugnen). Als einzige Stadt an der slowenischen Adriaküste lebte die Stadt in der Vergangenheit ausschließlich vom Meer, betrieb weitläufigen Handel mit Salz und war als Gegenpol zu Venedig bei den Handels- und Kaufleuten überaus beliebt. Als berühmtester Sohn der Stadt gilt der „Teufelsgeiger“ Giuseppe Tartini, dessen Statue den Marktplatz ziert. Der historische Stadtkern ist bestens erhalten und verzaubert mich ehrlich gesagt auf Anhieb (mein Faible für diese verwinkelten Gassen und alte Architektur tut ihr übriges dazu).

Wir schlendern also durch die Gassen, saugen das Flair auf wie ein Schwamm und genießen jede Minute (hunderte Fotos helfen als Gedächtnisstütze für verregnete Tage). Die 2-3km zurück nach Hause laufen wir immer an der Küste entlang.

Die Bilder sagen, denke ich, mehr als alle Schwärmereien die ich hier noch vorbringen könnte.

Als nächstes gibt es...
eine Seefahrt
die ist lustig
eine Seefahrt
die ist schön