Samstag, 21. November 2009
Maulwurfn-Support
Und als ich mich noch wunderte , warum mein Maulwurfn-Beitrag vom Mai immer noch so hohe Zugriffszahlen hat, sah ich das Unfassbare: Ich bin mit dem Ding unter "maulwurfn" bei der kribbelbunten Suchkrake top gesetzt! WTFn!?
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bloggig
Freitag, 20. November 2009
Alte Wunden
Man kann übrigens wunderbar in alten Wunden puhlen, wenn man zufällig über Erinnerungsstücke aus anderen Zeiten stolpert und sich diese lang genug zu Gemüte führt.
Fotos aus längst vergangenen Schultagen, als die Welt noch groß und weit erschien. Geschenkte Bücher, die mit einem ganz besonderen Hintergedanken von der jeweiligen Person übergeben wurden, zu der man nun aber schon seit Jahren keinen Kontakt mehr pflegt, weil zu viel vorgefallen war. Ein Lied, das dann doch irgendwie in die Zufallswiedergabe geraten ist, obwohl man es doch eigentlich nicht mehr hören wollte, aber doch nie von der Festplatte gelöscht hat.
Manchmal tut es noch weh, manchmal nicht mehr. Je nachdem, was man findet.
Fotos aus längst vergangenen Schultagen, als die Welt noch groß und weit erschien. Geschenkte Bücher, die mit einem ganz besonderen Hintergedanken von der jeweiligen Person übergeben wurden, zu der man nun aber schon seit Jahren keinen Kontakt mehr pflegt, weil zu viel vorgefallen war. Ein Lied, das dann doch irgendwie in die Zufallswiedergabe geraten ist, obwohl man es doch eigentlich nicht mehr hören wollte, aber doch nie von der Festplatte gelöscht hat.
Manchmal tut es noch weh, manchmal nicht mehr. Je nachdem, was man findet.
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aus dem leben
Transformer-Chinos
Und dann war da noch die Geschichte von einem der auszog ein Sakko zu finden und mit einem Schnäppchen von Chinos zurückkam. Nice.
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aus dem leben
Donnerstag, 19. November 2009
Frühsport
Halb neun ist nicht zu früh zum schnellen Hemdaufbügeln, oder?
[by the way: morgen widme ich mich dann den restlichen Hemden. Wer Bügelwäsche vorbeibringen möchte, hopp hopp ^^]
[by the way: morgen widme ich mich dann den restlichen Hemden. Wer Bügelwäsche vorbeibringen möchte, hopp hopp ^^]
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aus dem leben
Sonntag, 15. November 2009
k-os - I Wish I Knew Natalie Portman
Die neue Single von k-os hat zwar so überhaupt nix mit Natalie Portman zu tun, bietet dafür aber ein sehr elegantes Sample des Phantom Planet-Songs "California" an (erstes Plus), featured Nelly Furtado in den Vocals (zweites Plus) und bedient sich storytechnisch auch noch ein klein wenig bei "No Country For Old Men" (großes Doppelplus!). Ergo landet das Ding hier. Schönen Abend noch!
Direktiwish
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die große weite welt
Samstag, 14. November 2009
Stöckchen again
Seit einer gefühlten Ewigkeit hat mich mit der Blonden mal wieder jemand mit Feuerholz beworfen. Passt mir ganz gut in den Kram, ist eh kalt und ruhig hier geworden. Also, los geht's:
Sechs Namen, auf die du hörst:
danyo, Daniel, Großer (hach, wie überraschend), junger Padawan ('ne alte Story vom Basketball von früher - der Coach war Meister Yoda, u know?), ... joa, mehr gibt's glaube ich nicht
Drei Dinge, die du gerade trägst:
Gedanken im Kopf, Kleidung am Körper, das Herz am rechten Fleck (meistens zumindest)
Drei Dinge, die du dir wünschst:
In einer guten Welt würde ich Frieden, Gesundheit und Glück für alle sagen. In meiner Welt wünsche ich diese Dreifaltigkeit nur denen, die es meiner Meinung nach auch verdient haben. Wahlweise auch Ruhe beim FC Bayern, vernünftigen Journalismus (also eine Welt ohne Blöd-Zeitung) und einen Privatschneider, der mir endlich vernünftige Anzüge und Co. auf den Leib kreieren kann.
Zwei Dinge, die du heute gegessen hast:
500 Gramm Nudeln mit Sauce zum Mittag und nach dem Spiel zwei Cheeseburger und eine kleine Pommes bei McD.
Zwei Leute, mit denen du zuletzt telefoniert hast:
Mit meinen Eltern und meinem Bruder, der treulosen Tomate ^^
Zwei Dinge, die du morgen tun wirst:
Erst ausschlafen, dann im Laufe des Tages mit dem Mitbewohner ein Referat bequatschen.
Drei Lieblingsgetränke:
Milch, Shirley Temple, Gin Fizz
Nehme sich wer will, bei mir loderts jetzt wieder ein bissl.
Sechs Namen, auf die du hörst:
danyo, Daniel, Großer (hach, wie überraschend), junger Padawan ('ne alte Story vom Basketball von früher - der Coach war Meister Yoda, u know?), ... joa, mehr gibt's glaube ich nicht
Drei Dinge, die du gerade trägst:
Gedanken im Kopf, Kleidung am Körper, das Herz am rechten Fleck (meistens zumindest)
Drei Dinge, die du dir wünschst:
In einer guten Welt würde ich Frieden, Gesundheit und Glück für alle sagen. In meiner Welt wünsche ich diese Dreifaltigkeit nur denen, die es meiner Meinung nach auch verdient haben. Wahlweise auch Ruhe beim FC Bayern, vernünftigen Journalismus (also eine Welt ohne Blöd-Zeitung) und einen Privatschneider, der mir endlich vernünftige Anzüge und Co. auf den Leib kreieren kann.
Zwei Dinge, die du heute gegessen hast:
500 Gramm Nudeln mit Sauce zum Mittag und nach dem Spiel zwei Cheeseburger und eine kleine Pommes bei McD.
Zwei Leute, mit denen du zuletzt telefoniert hast:
Mit meinen Eltern und meinem Bruder, der treulosen Tomate ^^
Zwei Dinge, die du morgen tun wirst:
Erst ausschlafen, dann im Laufe des Tages mit dem Mitbewohner ein Referat bequatschen.
Drei Lieblingsgetränke:
Milch, Shirley Temple, Gin Fizz
Nehme sich wer will, bei mir loderts jetzt wieder ein bissl.
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von hölzern und paraden
Donnerstag, 12. November 2009
Stuart and me - Reiserouten-Zwischenstand
Hätte ich ein Auto (was nicht der Fall ist) und wäre irre genug (was schon eher der Fall sein dürfte), müsste ich aktuell elf Stunden und dreißig Minuten aufwenden bzw. 858 Kilometer hinter mich bringen, um alle Stationen, die Stuart schon besucht hat, nacheinander abzufahren - die Zeit für einen kleinen Plausch mit den Hasenherbergswirten nicht miteingerechnet.
Kartenmaterial via Google Maps
Und wenn ich mir die Strecke so ansehe (das A wäre Dieburg, B Hanau als erste Station und dann das Alphabet durch bis aktuell S für Dortmund), dann muss ich sagen: In meinem Kopf hatte das irgendwie mehr Sinn gemacht und nicht so viele Schleifen intus...
Kartenmaterial via Google Maps
Und wenn ich mir die Strecke so ansehe (das A wäre Dieburg, B Hanau als erste Station und dann das Alphabet durch bis aktuell S für Dortmund), dann muss ich sagen: In meinem Kopf hatte das irgendwie mehr Sinn gemacht und nicht so viele Schleifen intus...
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stuart and me
Stuart and me - Station 17
Bevor ich mit Stuarts Reisebericht seiner 17. Station anfange, muss ich mich ganz doll bei Claudia entschuldigen.
Sorry, sorry, sorry, dass ich mir mit dem Beitrag zu deiner Station trotz deiner großartigen Pflege und Hasenbewirtung so viel Zeit gelassen habe. Das habe ich die letzten Tage/Wochen irgendwie andauernd vor mir hergeschoben... Tut mir leid!
Nun also zu Stuarts Zeit in Bochum. Vorneweg: Stuart durfte seine Berichte allesamt alleine schreiben und am eigenen Leib erfahren, wie viel Arbeit seine bisherigen und kommenden Gastgeber sich mit seinen Stories machen. Den nötigen Respekt dürfte er zumindest in dieser Beziehung nun fortan mitbringen - über den restlichen Respekt bei all den anderen Dingen schweigen wir uns an dieser Stelle aber lieber aus.
Nach seiner Ankunft musste er sich allerdings ein wenig gedulden, bis er in den Mittelpunkt von Claudias Familie rücken konnte. Das lag zum einen an der Mittagszeit, zum anderen aber auch daran, dass Paul bei der kleinen Charlotte einen besseren ersten Eindruck machte. Aber das hatte sich dann auch schnell wieder angeglichen.
Als mittlerweile routinierter Partylöwe durfte Stuart in Begleitung von Paul auch mit zu einem Kindergeburtstag - bei dem Paul übrigens auch sein einjähriges Jubiläum feiern durfte. Der Plan Baden zu gehen scheiterte aber mangels Badehose.
Richtig aufregend wurde es tags darauf, da es nun endlich ans Sightseeing ging und Bochum und insbesondere Umgebung erkundet wurden. Der Besuch auf dem Tippselberg war für das Schlappohr ein überraschend grünes Erlebnis, dafür aber umso schöner - bis der olle Regen kam. Aber der störte beim vorhergehenden Regenbogen dann doch nicht mehr so wirklich.
Weiter ging das große Erkunden dann mit einer Stippvisite ins Bochumer Bergbaumuseum. Klar, dass Stuart das sehen wollte, schließlich hatte dieser Typ im Radio mal was von "tief im Westen" gesungen und dabei auch die arbeitstechnische Pottvergangenheit thematisiert. Sowas lässt man sich dann doch nicht entgehen, wenn man schon einmal auf der Ecke ist. Oder hättet ihr? Außerdem gab es noch Abstecher in den Stadtpark und zur Synagoge der jüdischen Gemeinde Bochum-Herne-Hattingen - inklusive Erlaubnis für das Foto, dessen Hintergrundgeschichte der Aufpasser vor Ort aber angeblich nur bedingt geglaubt haben soll (dabei ist Stuart doch schon bekannt wie ein bunter Hund... ähm, Hase).
Und damit der Mümmler vor seiner Weiterreise nicht mit leerem Magen losziehen musste, wurde er mit einer kleinen Spezialität verwöhnt: Bochumern. Den Bildern nach kann man davon ausgehen, dass sie ihm mehr als gemundet haben dürften ^^
In der Übersicht sah Stuarts Bochumer Reisetagebuch so aus:
- "Er ist da!"
- "Gastbericht"
- "Gastbericht, zweiter Teil"
- "Gastbericht, dritter Teil"
- "Gastbericht, vierter Teil"
- "Gastbericht, fünfter Teil"
Nächster Halt war das nur einen Steinwurf entfernte Dortmund, wo ihn Habibi schon sehnsüchtig erwartete und eine ganze Weile auch schon umsorgt.
Und was hat er dort schon alles wieder angestellt... Meine Güte! Stuart eben.
Sorry, sorry, sorry, dass ich mir mit dem Beitrag zu deiner Station trotz deiner großartigen Pflege und Hasenbewirtung so viel Zeit gelassen habe. Das habe ich die letzten Tage/Wochen irgendwie andauernd vor mir hergeschoben... Tut mir leid!
Nun also zu Stuarts Zeit in Bochum. Vorneweg: Stuart durfte seine Berichte allesamt alleine schreiben und am eigenen Leib erfahren, wie viel Arbeit seine bisherigen und kommenden Gastgeber sich mit seinen Stories machen. Den nötigen Respekt dürfte er zumindest in dieser Beziehung nun fortan mitbringen - über den restlichen Respekt bei all den anderen Dingen schweigen wir uns an dieser Stelle aber lieber aus.
Nach seiner Ankunft musste er sich allerdings ein wenig gedulden, bis er in den Mittelpunkt von Claudias Familie rücken konnte. Das lag zum einen an der Mittagszeit, zum anderen aber auch daran, dass Paul bei der kleinen Charlotte einen besseren ersten Eindruck machte. Aber das hatte sich dann auch schnell wieder angeglichen.
Als mittlerweile routinierter Partylöwe durfte Stuart in Begleitung von Paul auch mit zu einem Kindergeburtstag - bei dem Paul übrigens auch sein einjähriges Jubiläum feiern durfte. Der Plan Baden zu gehen scheiterte aber mangels Badehose.
Richtig aufregend wurde es tags darauf, da es nun endlich ans Sightseeing ging und Bochum und insbesondere Umgebung erkundet wurden. Der Besuch auf dem Tippselberg war für das Schlappohr ein überraschend grünes Erlebnis, dafür aber umso schöner - bis der olle Regen kam. Aber der störte beim vorhergehenden Regenbogen dann doch nicht mehr so wirklich.
Weiter ging das große Erkunden dann mit einer Stippvisite ins Bochumer Bergbaumuseum. Klar, dass Stuart das sehen wollte, schließlich hatte dieser Typ im Radio mal was von "tief im Westen" gesungen und dabei auch die arbeitstechnische Pottvergangenheit thematisiert. Sowas lässt man sich dann doch nicht entgehen, wenn man schon einmal auf der Ecke ist. Oder hättet ihr? Außerdem gab es noch Abstecher in den Stadtpark und zur Synagoge der jüdischen Gemeinde Bochum-Herne-Hattingen - inklusive Erlaubnis für das Foto, dessen Hintergrundgeschichte der Aufpasser vor Ort aber angeblich nur bedingt geglaubt haben soll (dabei ist Stuart doch schon bekannt wie ein bunter Hund... ähm, Hase).
Und damit der Mümmler vor seiner Weiterreise nicht mit leerem Magen losziehen musste, wurde er mit einer kleinen Spezialität verwöhnt: Bochumern. Den Bildern nach kann man davon ausgehen, dass sie ihm mehr als gemundet haben dürften ^^
In der Übersicht sah Stuarts Bochumer Reisetagebuch so aus:
- "Er ist da!"
- "Gastbericht"
- "Gastbericht, zweiter Teil"
- "Gastbericht, dritter Teil"
- "Gastbericht, vierter Teil"
- "Gastbericht, fünfter Teil"
Nächster Halt war das nur einen Steinwurf entfernte Dortmund, wo ihn Habibi schon sehnsüchtig erwartete und eine ganze Weile auch schon umsorgt.
Und was hat er dort schon alles wieder angestellt... Meine Güte! Stuart eben.
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stuart and me
Mittwoch, 11. November 2009
Goalie, Penalty, Offside...
Ich weiß ja wirklich nicht, was ich besser finden soll: den wahnwitzigen Spielverlauf oder den Kommentator mit seinem für mein Ohr so drolligen Akzent und Begrifflichkeiten. Seht einfach selbst:
Direktluzernbasel
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es lebe der sport
Sonntag, 8. November 2009
Cooles Hobby
Was gibt es denn bitte für ein cooleres Hobby als bei knapp vier Grad über Null mehr als eine Stunde auf einen vermaledeiten Bus zu warten, der dann nicht kommt, nur um dann doch den Zug zu nehmen?
Naja, wenigstens habe ich wieder ein Gefühl in meinen Eisklumpen aka Füßen.
Naja, wenigstens habe ich wieder ein Gefühl in meinen Eisklumpen aka Füßen.
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aus dem leben
Samstag, 7. November 2009
Dieburger Bloggertreffen
[08.11.09] So, nun auch mein Senf zum gestrigen Bloggertreffen ^^ Vorneweg: es hat wieder einmal richtig Spaß gemacht sich mit Bloggern zu treffen, die man vorher noch nicht eine Sekunde in 3D, Farbe und mit Ton gesehen hat. Wenn es dann auch noch so viele nette und liebenswerte Menschen sind, dann passt es natürlich wie die Faust aufs Auge.
Zum Glück hielt das Wetter trotz anfänglicher Kapriolen dann doch bis zu meinem frühzeitigen Abgang (der Halloween-Spaß auf Burg Frankenstein wartete). Von innen durch Glühwein gewärmt, ließ sich auch sehr fargwürdig terminierte Fastnachtsmusik irgendwie aushalten ;-)
Wer noch mehr über die gestrige Session erfahren möchte, der liest sich einfach die Sichtweisen von Antje, Kerstin, Suriel, Christoph und Andreas. Karsten habe ich zwar verpasst, aber auch bei ihm gibt es etwas zu lesen.
Es war eine Freude euch alle mal länger oder kürzer kennengelernt zu haben und hoffe auf eine baldige Wiederholung im größeren oder kleineren Kreis.
Und dann noch ein P.S. in Zitatform für den Wortteufel, nur um sie in ihren Ansichten über mich zu bestätigen: "[...]fanden wir dann auch Daniel (wow ist der aber groß und blonder als auf seinen Bildern[...]"
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Freitag, 6. November 2009
Anders
Ab und an habe ich Momente, ausgelöst von Szenen, Gerüchen oder Geräuschen, da erinnere ich mich an Dinge von früher, die ich vergessen geglaubt hatte. Manche sind schön. Manche nicht. Manche fühlen sich mittlerweile einfach nur anders an. Sie machen mir klar, dass nichts bleibt, wie es ist. Dass das Leben ein Fluss ist. Ich bin froh über diese wiederkehrenden Gedanken. Und über die Veränderung.
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