Freitag, 10. Juli 2009
Stats, ade!
Sagt "Auf Wiedersehen" zu den kleinen Statistiktools, die bis vor wenigen Minuten noch meine Sidebar zierten. Twittercounter, der Abo-Zähler von Feedburner, der Besucherzähler in Echtzeit sowie die all time-Visits sind gerade eben allesamt rausgeflogen.
Zum einen haben sie die Ladezeiten unnötig verzögert, zum anderen habe ich keine Lust mehr den Blick bei jedem Besuch meinerseits unweigerlich erst auf die Statistiken wandern zu lassen. Das ist doof und vermiest mir bei Aussetzern jedes Mal die Laune. Muss nicht sein. Will ich nicht mehr haben. Schließlich schreibe ich für mich und für euch, nicht für die Zahlen.
Zum einen haben sie die Ladezeiten unnötig verzögert, zum anderen habe ich keine Lust mehr den Blick bei jedem Besuch meinerseits unweigerlich erst auf die Statistiken wandern zu lassen. Das ist doof und vermiest mir bei Aussetzern jedes Mal die Laune. Muss nicht sein. Will ich nicht mehr haben. Schließlich schreibe ich für mich und für euch, nicht für die Zahlen.
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bloggig
Mittwoch, 8. Juli 2009
Dienstag, 7. Juli 2009
Ein guter Tag
Mündliche Prüfung zum Semesterprojekt mit Bravour gemeistert, im Anschluss vier Stunden produktiv gearbeitet, was Neues über Brillen gelernt, mit meiner Heldin massig Spaß im Darmstädter Vivarium gehabt, gut gelaunt und vollgefressen heimgekommen. Scheen.
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aus dem leben
Donnerstag, 2. Juli 2009
Spam-Schreck am frühen Morgen
Da wacht man völlig unschuldig und nichts ahnend aus einem Traum voller Eiscreme, kühlen Cocktails und Palmenwedeln auf, schaut im Halbschlaf nach seinen E-Mails und dann das: eine Nachricht von Google - mit dem schnöden Zusatz "HANDLUNGSBEDARF" (ja, die haben das wirklich so im Betreff geschrieben, in Großbuchstaben, damit man es auch ja sieht).Inhaltlich las sich das Ganze wie folgt:
Hallo!
Ihr Blog unter http://danyo-is-an-oj.blogspot.com/ wurde als potenzielles Spam-Blog identifiziert. Wenn Sie dies anfechten möchten, beantragen Sie eine Überprüfung, indem Sie das Formular unter LINK ausfüllen.
Wenn keine Üerprüfung stattfindet, wird Ihr Blog in 20 Tagen gelöscht. Während dieser Frist wird Ihren Lesern eine Warnseite angezeigt. Nachdem wir Ihre Anfrage erhalten haben, werden wir Ihr Blog übrprüfen und es innerhalb von zwei Arbeitstagen entsperren. Wenn wir Ihr Blog überprüft und festgestellt haben, dass es sich nicht um Spam handelt, wird das Blog entsperrt und die Nachricht in Ihrem Blogger-Dashboard wird nicht mehr angezeigt. Wenn es sich nicht um Ihr Blog handelt, müssen Sie auch nichts unternehmen. Ihre anderen Blogs sind davon nicht betroffen.
Wir suchen Spam mithilfe einer automatischen Klassifizierungsfunktion. Die automatische Spamerkennung ist grundsätzlich ungenau. Aus diesem Grund kann es vorkommen, dass Blogs wie Ihres falsch gekennzeichnet werden. Wir entschuldigen uns für diesen Fehler. Die Verwendung dieses Systems ermöglicht uns jedoch mehr Speicherplatz, Bandbreite und IT-Mitarbeiter für Blogger wie Sie einzusetzen anstatt für Spammer. Weitere Informationen finden Sie in der Blogger-Hilfe: LINK
Vielen Dank für Ihr Verständnis und Ihre Unterstützung bei der Bekämpfung von Spam.
Mit freundlichen Grüßen
Das Blogger-Team
P.S.: Zur Erinnerung: Dieses Blog wird in 20 Tagen gelöscht, wenn Sie keine Überprüfung beantragen. Klicken Sie auf diesen Link, um eine Überprüfung anzufordern: LINK
Und als ob der Schreck im zweiten Absatz nicht schon gereicht hätte, hauen sie am Ende gleich noch einmal drauf.
Ihr könnt euch ja denken, wie blitzartig ich dann wach war. Der erste Gedanke: kann nicht sein. Ich und Spam!? WTF!? Der zweite Gedanke: nee, das kann echt nicht sein. Ist bestimmt irgendeine Phishing-Aktion, um an mein Passwort ranzukommen.
Unabhängig und natürlich nicht auf den Link klickend habe ich mich dann mal in einem komplett neuen Fenster bei blogger.com angemeldet und siehe da - die gleiche Warninfo.
Nächster Gedanke: die werden sich wohl kaum bei mir und Google/ blogger.com einhacken, die Nachricht im Dashboard hinterlassen und mir dann eine Phishing-Mail schicken, um an ein Passwort ranzukommen, das sie nach diesem Trick ja wohl schon längst haben müssten...
In der Folge habe ich dann erst einmal das Web durchforstet, um schlauer zu werden. Ein paar ähnliche Artikel gab es dazu, die allesamt einig waren, dass die Google-Mail echt sei und man die Sache schnell beheben könnte.
Gelesen, getan. Die Bestätigung, dass ich keine leb-, hirn- und herzlose Computer-Spamschleuder bin, rausgeschickt und zwei Stunden später war im Dashboard alles wieder in bester Ordnung.
Da es mich aber dennoch gefuchst hat, warum die doofen Spam-Spiders mich als Link-Spamschleuder erkannt zu haben glauben, las ich mir nochmals die Spam-Definitionen bei Google durch. Das traurige Fazit: ein bisschen haben sie doch recht... Mein exzessives Verlinken in den Stuart-Artikeln, in denen ich seine letzte Station beleuchte, wurde als verdächtig eingestuft, da für gewöhnlich wohl nicht so viele Links von einem Blog zum anderen gesetzt werden *hüstel*
Da nun aber alles im Reinen und mein Blog rehabilitiert ist, kann es unbeschwert weitergehen.
Danke übrigens auch an meine Leser/Follower bei Twitter, die mir so schnell Feedback auf die angebliche vorgeschaltete Warnseite gegeben haben.
Ein BackUp meiner Artikel und Kommentare als XML habe ich trotzdem mal angefertigt.
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bloggig
Mittwoch, 1. Juli 2009
Kluge Worte
"Entweder man ist ein Teil des Problems, ein Teil der Lösung oder man ist ein Teil der Landschaft."
- Robert De Niro (Ronin)
- Robert De Niro (Ronin)
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kluge worte
Hamlet, Prinz von Dänemark - William Shakespeare
Auch nach dem mittlerweile siebzehnten Mal (!) Lesen die für mich schlicht und ergreifend beste, größte und genialste Tragödie aller Zeiten. Punkt.
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die große weite welt
Schilf - Juli Zeh
Sebastian, Familienvater und wie sein bester Freund Oskar ein Physikgenie, will seinen Sohn nur ins Sommerlager bringen, ehe seine Welt zum Alptraum wird. Der Sohnemann wird entführt und kommt erst wieder frei, wenn Sebastian einen Mord begeht...
Ein außergewöhnlicher Krimi. Angefangen beim Namen der Autorin über die herausragende Ausarbeitung der Figuren bishin zum Spiel mit den Komponenten Raum und Zeit ist das der beste Krimi, der mir bislang untergekommen ist - vielleicht auch deshalb, weil er eher Erzählung ist.
Wie es Zeh schafft den Leser in die Gedanken- und Gefühlswelt der Charaktere eindringen zu lassen, ist ganz groß. Dass der Spannungsbogen nicht auf dem Kriminalfall, sondern eben diesen Charakteren und Zeit-Raum-Spiel aufbaut, ist die große Stärke. Gekoppelt mit den vielen interessanten Ansätzen und Gedankensplittern im Bezug auf Moral, Liebe und Intelligenz liest sich das alles hervorragend.
Ein außergewöhnlicher Krimi. Angefangen beim Namen der Autorin über die herausragende Ausarbeitung der Figuren bishin zum Spiel mit den Komponenten Raum und Zeit ist das der beste Krimi, der mir bislang untergekommen ist - vielleicht auch deshalb, weil er eher Erzählung ist.
Wie es Zeh schafft den Leser in die Gedanken- und Gefühlswelt der Charaktere eindringen zu lassen, ist ganz groß. Dass der Spannungsbogen nicht auf dem Kriminalfall, sondern eben diesen Charakteren und Zeit-Raum-Spiel aufbaut, ist die große Stärke. Gekoppelt mit den vielen interessanten Ansätzen und Gedankensplittern im Bezug auf Moral, Liebe und Intelligenz liest sich das alles hervorragend.
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die große weite welt
Die 13 1/2 Leben des Käpt'n Blaubär: Die halben Lebenserinnerungen eines Seebären - Walter Moers
Ich habe mich wieder an Walter Moers' 720 Seiten-Werk getraut, nachdem ich das Geburtstagsgeschenk meiner Heldin letztes Jahr nach über 400 Seiten weggelegt hatte. Es hatte einfach nicht gepasst. Für Zugreisen mit quengelnden und plärrenden Kindern im Abteil liest sich dieses wunderbare Buch einfach beschissen. Nun, mit Ruhe und Zeit im Nacken, ging es wesentlich entspannter voran.
Es ist wirklich erstaunlich was für ein Feuerwerk an Sprachwitz, Ironie und völlig abstrus-sympathischen Charakteren und Figuren Walter Moers im Leben des Blaubären abfackelt. Zwergpiraten, Klabautergeister, Tratschwellen, fleischfressende Inseln, Rettungssaurier, Prof. Dr. Abdul Nachtigaller, Berghutzen, Stollentrolle, Dimensionslöcher, Gimpel, der ewige Tornado, Atlantis, die überdimensionale Moloch...
Das ganze Buch ist einfach großartig. Vielleicht auch gerade deshalb, weil es mit Anspielungen spielt und sich an ein erwachseneres Publikum richtet, die damit auch etwas anfangen können. Wer viel Zeit übrig hat, sollte sich diese auf jeden Fall einmal nehmen, um mehr über unser aller Lieblings-Seemannsgarnstricker herauszufinden.
Es ist wirklich erstaunlich was für ein Feuerwerk an Sprachwitz, Ironie und völlig abstrus-sympathischen Charakteren und Figuren Walter Moers im Leben des Blaubären abfackelt. Zwergpiraten, Klabautergeister, Tratschwellen, fleischfressende Inseln, Rettungssaurier, Prof. Dr. Abdul Nachtigaller, Berghutzen, Stollentrolle, Dimensionslöcher, Gimpel, der ewige Tornado, Atlantis, die überdimensionale Moloch...
Das ganze Buch ist einfach großartig. Vielleicht auch gerade deshalb, weil es mit Anspielungen spielt und sich an ein erwachseneres Publikum richtet, die damit auch etwas anfangen können. Wer viel Zeit übrig hat, sollte sich diese auf jeden Fall einmal nehmen, um mehr über unser aller Lieblings-Seemannsgarnstricker herauszufinden.
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die große weite welt
Wüstenblume - Waris Dirie
Wieso dieses wunderbare Buch so lange ungelesen bei mir rumgelegen hat kann ich nun, da ich es gelesen habe, gar nicht mehr begreifen, so gut hat es mir gefallen.
Waris Dirie, war/ist eines der afrikanischen Supermodels der 80er und 90er gewesen, hatte aber um auf die Laufstege Londons, New Yorks und Mailands zu kommen einen unglaublichen Weg hinter sich zu bringen. Aus der unerbittlichen Wüste (und Kultur) Somalias als Putzmädchen nach London und von dort eher zufällig als gezielt ab ins Modelbusiness.
Was klingt wie eine belanglose Modelbiographie wird spätestens dann bedrückend ehrlich, wenn Dirie über ihre Beschneidung spricht, die sie im Alter von gerade einmal fünf Jahren über sich ergehen lassen musste, die sie selbst heute noch quält.
Schonungslos, offen, ehrlich, packend, beklemmend. Die Liste an Empfindungen beim Lesen ließe sich problemlos fortsetzen. Solltet ihr die Möglichkeit bekommen "Wüstenblume" in die Finger zu kriegen, lest es!
Waris Dirie, war/ist eines der afrikanischen Supermodels der 80er und 90er gewesen, hatte aber um auf die Laufstege Londons, New Yorks und Mailands zu kommen einen unglaublichen Weg hinter sich zu bringen. Aus der unerbittlichen Wüste (und Kultur) Somalias als Putzmädchen nach London und von dort eher zufällig als gezielt ab ins Modelbusiness.
Was klingt wie eine belanglose Modelbiographie wird spätestens dann bedrückend ehrlich, wenn Dirie über ihre Beschneidung spricht, die sie im Alter von gerade einmal fünf Jahren über sich ergehen lassen musste, die sie selbst heute noch quält.
Schonungslos, offen, ehrlich, packend, beklemmend. Die Liste an Empfindungen beim Lesen ließe sich problemlos fortsetzen. Solltet ihr die Möglichkeit bekommen "Wüstenblume" in die Finger zu kriegen, lest es!
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die große weite welt
Mängelexemplar - Sarah Kuttner
Knappe 70 Seiten, zwischen Tür und Angel gelesen, konnten mich anfangs nicht für die restlichen 200 begeistern.
Die popkulturellen Zwischentöne und Anspielungen waren zwar nett, gingen mir aber doch gehörig auf den Senkel. Die Grenze zwischen Übertreiben und "genau richtig" ist nunmal schmal... Noch so ein an-, aber nicht ausgelesenes Buch - dachte ich, bis meine Heldin mich zum Weiterlesen aufforderte.
Und tatsächlich, es wurde dann doch irgendwie stimmiger, griffiger. Ich mag jetzt nicht spoilern, aber das Ende bzw. dessen Einleitung kam mir etwas zu apprupt. Da hätte sich Frau Kuttner ruhig noch ein paar Seiten mehr Zeit lassen können - oder weiter vorne kürzen. Je nachdem.
Als Fazit lässt sich unumwunden sagen, dass sich das Weiterlesen dann doch irgendwie gelohnt hat... Für die Zug- und Busfahrten zwischen Dieburg und Bad Wildungen war es auf jeden Fall ganz nett.
Die liebe Genickstarre hat sich an anderer Stelle übrigens auch schon zu diesem Buch geäußert und fand es ganz leidlich. Viel besser gefiel ihr aber das haptisch wie optisch ansprechende Cover. Oder so.
Die popkulturellen Zwischentöne und Anspielungen waren zwar nett, gingen mir aber doch gehörig auf den Senkel. Die Grenze zwischen Übertreiben und "genau richtig" ist nunmal schmal... Noch so ein an-, aber nicht ausgelesenes Buch - dachte ich, bis meine Heldin mich zum Weiterlesen aufforderte.
Und tatsächlich, es wurde dann doch irgendwie stimmiger, griffiger. Ich mag jetzt nicht spoilern, aber das Ende bzw. dessen Einleitung kam mir etwas zu apprupt. Da hätte sich Frau Kuttner ruhig noch ein paar Seiten mehr Zeit lassen können - oder weiter vorne kürzen. Je nachdem.
Als Fazit lässt sich unumwunden sagen, dass sich das Weiterlesen dann doch irgendwie gelohnt hat... Für die Zug- und Busfahrten zwischen Dieburg und Bad Wildungen war es auf jeden Fall ganz nett.
Die liebe Genickstarre hat sich an anderer Stelle übrigens auch schon zu diesem Buch geäußert und fand es ganz leidlich. Viel besser gefiel ihr aber das haptisch wie optisch ansprechende Cover. Oder so.
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die große weite welt
Dienstag, 30. Juni 2009
Simpsonized!
Über Nerdcore bin ich gestern auf ein sehr, sehr, sehr abgefahrenes Blog gestossen, welches sich ausschließlich damit beschäftigt bekannte und beliebte Film- und Fernsehfiguren zu "simpsonifizieren". Wie mit dem Zauberstab geschwungen machen die Jungs von Springfield Punx einfach nur KA-ZAM! und schon könnten Batman, Jay Leno, die Ghostbusters oder eben auch Dr. House im Kwik-E-Markt einkaufen oder einfach nur auf der Couch der Simpsons rumfläzen. Da macht das Durchklicken der älteren Beiträge so richtig Spaß. Like it.
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webfundstücke
Von Bloggern, Kritikern, Missverständnissen, Fehlgriffen... ach, vieles eben
Eigentlich wollte ich den Tag ja mit meinem letzten Post beschließen, aber dann fiel mir ein Beitrag vom Wortteufel wieder ein, der mich zu einem anderen Text führte, der auf einem widerum anderen Blogbeitrag basierte.
In der Kurzform geht es um Folgendes (ich halte es jetzt sehr allgemein und gehe nicht groß auf Details ein): Eine Bloggerin hat ein Problem in ihrem Umfeld und schreibt darüber. So weit, so gut. In den Kommentaren wird schließlich eine Äußerung, die sich nicht explizit auf das Problem bezieht, (meines Erachtens nach) relativ falsch (und zu scharf) aufgegriffen, was eine langwierige Diskussion nach sich zieht.
Die daraus resultierenden Blogposts beschäftigen sich nun damit, ob man sich als Bloggender von jedem Kommentator alles gefallen lassen muss, ob man sich mit der Zeit eine heimelige und mit Zustimmung von außen gefüllte Blase aufgebaut hat und wie weit man als Kommentierender gehen darf.
Das klingt so jetzt ein wenig wirr (es ist wie gesagt spät), aber wer sich wirklich (sehr viel) Zeit nehmen mag, um sich mit einem der wohl grundlegendsten Probleme der auf Privatem und nicht Themenbezug basierenden Blogosphäre auseinanderzusetzen, der lese sich bitte die folgenden drei Beiträge - und das ist ganz wichtig - mitsamt den Kommentaren durch:
26.06. - Frau ... äh ... Mutti: "Was würden sie tun?"
29.06. - Ami: "bloggersprache - schwere sprache?"
29.06. - Wortteufel: "Ausgelagert."
In der Kurzform geht es um Folgendes (ich halte es jetzt sehr allgemein und gehe nicht groß auf Details ein): Eine Bloggerin hat ein Problem in ihrem Umfeld und schreibt darüber. So weit, so gut. In den Kommentaren wird schließlich eine Äußerung, die sich nicht explizit auf das Problem bezieht, (meines Erachtens nach) relativ falsch (und zu scharf) aufgegriffen, was eine langwierige Diskussion nach sich zieht.
Die daraus resultierenden Blogposts beschäftigen sich nun damit, ob man sich als Bloggender von jedem Kommentator alles gefallen lassen muss, ob man sich mit der Zeit eine heimelige und mit Zustimmung von außen gefüllte Blase aufgebaut hat und wie weit man als Kommentierender gehen darf.
Das klingt so jetzt ein wenig wirr (es ist wie gesagt spät), aber wer sich wirklich (sehr viel) Zeit nehmen mag, um sich mit einem der wohl grundlegendsten Probleme der auf Privatem und nicht Themenbezug basierenden Blogosphäre auseinanderzusetzen, der lese sich bitte die folgenden drei Beiträge - und das ist ganz wichtig - mitsamt den Kommentaren durch:
26.06. - Frau ... äh ... Mutti: "Was würden sie tun?"
29.06. - Ami: "bloggersprache - schwere sprache?"
29.06. - Wortteufel: "Ausgelagert."
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bloggig,
webfundstücke
Montag, 29. Juni 2009
Klausurüberwacher
Morgen, 9.00 Uhr. PR-Klausur. Und ich sitze erstmalig auf der anderen Seite.
Um meinem Prof. in meiner Rolle als Tutor organisatorisch ein wenig unter die Arme zu greifen, werde ich für Zucht und Ordnung unter den Schreibenden sorgen - oder einfach ganz lieb bei Unklarheiten auf Fragen eingehen. Wird auf jeden Fall sehr interessant zu sehen sein, wie so ein Raum voller (mehr und auch weniger) gut vorbereiteter Studenten vor ein paar Blättern mit einer Hand voll Fragen sitzt und zittert, schlottert, Blut und Wasser schwitzt, lächelt, kathatonisch vor- und zurückwippt, sich die Finger wund schreibt, spickt (ich hoffe nicht - sollte in diesem Punkt noch meine Befugnisse abklären. Bin ja ein großer Fan von Teeren und Federn...) oder cool bleibt.
Edit: es ist vollbracht, die Klausur wurde ordnungsgemäß überwacht und ich musste niemandem die Klausur wegnehmen. War auf jeden Fall interessant.
Edit II: ich bin übrigens heilfroh noch auf Diplom zu studieren. Zweieinhalb Stunden Klausur wie die Bachelorstudenten es heute durchhalten musste sind ja pure Qual.
Um meinem Prof. in meiner Rolle als Tutor organisatorisch ein wenig unter die Arme zu greifen, werde ich für Zucht und Ordnung unter den Schreibenden sorgen - oder einfach ganz lieb bei Unklarheiten auf Fragen eingehen. Wird auf jeden Fall sehr interessant zu sehen sein, wie so ein Raum voller (mehr und auch weniger) gut vorbereiteter Studenten vor ein paar Blättern mit einer Hand voll Fragen sitzt und zittert, schlottert, Blut und Wasser schwitzt, lächelt, kathatonisch vor- und zurückwippt, sich die Finger wund schreibt, spickt (ich hoffe nicht - sollte in diesem Punkt noch meine Befugnisse abklären. Bin ja ein großer Fan von Teeren und Federn...) oder cool bleibt.
Edit: es ist vollbracht, die Klausur wurde ordnungsgemäß überwacht und ich musste niemandem die Klausur wegnehmen. War auf jeden Fall interessant.
Edit II: ich bin übrigens heilfroh noch auf Diplom zu studieren. Zweieinhalb Stunden Klausur wie die Bachelorstudenten es heute durchhalten musste sind ja pure Qual.
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studium und drumherum
Stuart and me - Station 9
Stuart ist auf dem Weg nach Köln zu creativerabbit, was für den Mümmler eine gute Gelegenheit darstellt, um die letzten Tage bei Anke und ihrem fast perfektem Familienunternehmen Revue passieren zu lassen.
Los ging es mit einem turbulenten Auftritt, da Anke von Stuarts Ankunft überrascht wurde. Weniger überrascht als viel eher happy war ihr Steppke Tom, der sich über einen Hasen im Hause freute wie ein Honigkuchenpferd über die Zuckerglasur.
Um ihm dann aber etwas Gutes zu tun und seine verspannten Muskeln von seiner mittlerweile zu klein werdenden Reisebox zu entkrampfen, durfte er an einem langen Tag zur Massage mit und danach auch noch vom Einkaufswagen aus die Befüllung des Familienkühlschranks koordinieren. Dass er für sich eher Süßigkeiten denn Gemüse ausgesucht hat, spricht wohl für sich.
Und als ob Ankes Bude mit einem Hasen und einem Pinguin (nicht vergessen, Paul ist immer noch mit dabei) nicht schon voll genug wäre, hat ihre Tochter auch noch den Klassentiger mitnehmen und Stuart vorstellen dürfen. Wenn Stuart so weitermacht, dann hat er am Ende das ganze Tierreich für seinen Freundeskreis durch... Warum er der Familie dann aber so einen Schreck am frühen Morgen verpassen musste, indem er mal wieder Faxen machen und auf ein Gerüst klettern musste, wird wohl nur er wissen. Verrückter Kerl.
Nachdem er dafür eine entsprechende Standpauke zu hören bekam und hoch und heilig versprach keinen Unsinn mehr anzustellen, durfte er doch noch mit auf das Waldfest - und hat (natürlich) über die Stränge geschlagen. Entsprechend hatte er am nächsten Tag auch einen dicken Brummschädel und litt still vor sich hin.
Da das fast perfekte Familienunternehmen dann allerdings von dem ein oder anderen Infekt geplagt wurde, konnte Stuart als angeblich ausgebildeter Sanitätshase ein wenig Pflegearbeit leisten und nahm sich Zeit, um einen kleinen Zwischenstand niederzuschreiben.
Auf der Feuerwehrtour kam es dann aber so langsam ans Licht: Stuart hat allem Anschein nach ein kleines Alkoholproblemchen. Anders können wir es uns nicht erklären, dass er mit der gleichen Intensität hinter guten Tropfen her ist wie hinter Möhren. So war es auch nicht wirklich überraschend, dass unser Hase mit flauem Magen ein wenig sensibel auf die Schifffahrt über den Rhein reagiert hat. Als er sich aber gefangen und zwei Burgfräulein bezirzt hatte, schlug er beim ritterlichen Abendessen richtig zu.
Im Nationalpark Eifel konnte er zum Glück nicht mehr allzu viele Dummheiten anstellen und genoss aus diesem Grund einfach mal in aller Ruhe die Möglichkeit sich durchs Grün tragen zu lassen. Richtig kurios wurde es aber, als man beim Fotoshoot mit einem der Parkranger zur Erklärung ausholen wollte, wer Stuart sei und der Ranger nur meinte, er hätte schon von unserem Hoppler auf Tour gehört! Anke hat völlig recht, wenn sie sagt, dass wir alle jetzt aufpassen müssen, dass dem Schlappohr sein Ruhm nicht zu Kopf steigt.
Was am Ende dann allerdings aufstiegen waren Tränen bei Ankes Jüngstem, als es hieß von Stuart Abschied zu nehmen. Aber wie man erfahren konnte, hat die Großmutter schon dafür gesorgt, dass sich ein Hasencousin väterlicher Seits bald auf Dauer bei Anke und Co. einquartieren wird =)
Wer sich zu dieser Zusammenfassung nun auch noch die vielen herzerweichenden, lustigen und still leidenden Bilder des Mümmelmeister sehen mag, der kann sich in der Übersicht anschauen, wie Stuarts Zeit in Kall so war:
- "STUART IST DA"
- "ein langer tag ..."
- "Ein neuer Freund und kurzer Bericht"
- "schreck am morgen"
- "Stuart leidet"
- "stuart zwischenstand"
- "Stuart auf Tour"
- "Nationalpark Eifel"
- "abschied von stuart"
Los ging es mit einem turbulenten Auftritt, da Anke von Stuarts Ankunft überrascht wurde. Weniger überrascht als viel eher happy war ihr Steppke Tom, der sich über einen Hasen im Hause freute wie ein Honigkuchenpferd über die Zuckerglasur.
Um ihm dann aber etwas Gutes zu tun und seine verspannten Muskeln von seiner mittlerweile zu klein werdenden Reisebox zu entkrampfen, durfte er an einem langen Tag zur Massage mit und danach auch noch vom Einkaufswagen aus die Befüllung des Familienkühlschranks koordinieren. Dass er für sich eher Süßigkeiten denn Gemüse ausgesucht hat, spricht wohl für sich.
Und als ob Ankes Bude mit einem Hasen und einem Pinguin (nicht vergessen, Paul ist immer noch mit dabei) nicht schon voll genug wäre, hat ihre Tochter auch noch den Klassentiger mitnehmen und Stuart vorstellen dürfen. Wenn Stuart so weitermacht, dann hat er am Ende das ganze Tierreich für seinen Freundeskreis durch... Warum er der Familie dann aber so einen Schreck am frühen Morgen verpassen musste, indem er mal wieder Faxen machen und auf ein Gerüst klettern musste, wird wohl nur er wissen. Verrückter Kerl.
Nachdem er dafür eine entsprechende Standpauke zu hören bekam und hoch und heilig versprach keinen Unsinn mehr anzustellen, durfte er doch noch mit auf das Waldfest - und hat (natürlich) über die Stränge geschlagen. Entsprechend hatte er am nächsten Tag auch einen dicken Brummschädel und litt still vor sich hin.
Da das fast perfekte Familienunternehmen dann allerdings von dem ein oder anderen Infekt geplagt wurde, konnte Stuart als angeblich ausgebildeter Sanitätshase ein wenig Pflegearbeit leisten und nahm sich Zeit, um einen kleinen Zwischenstand niederzuschreiben.
Auf der Feuerwehrtour kam es dann aber so langsam ans Licht: Stuart hat allem Anschein nach ein kleines Alkoholproblemchen. Anders können wir es uns nicht erklären, dass er mit der gleichen Intensität hinter guten Tropfen her ist wie hinter Möhren. So war es auch nicht wirklich überraschend, dass unser Hase mit flauem Magen ein wenig sensibel auf die Schifffahrt über den Rhein reagiert hat. Als er sich aber gefangen und zwei Burgfräulein bezirzt hatte, schlug er beim ritterlichen Abendessen richtig zu.
Im Nationalpark Eifel konnte er zum Glück nicht mehr allzu viele Dummheiten anstellen und genoss aus diesem Grund einfach mal in aller Ruhe die Möglichkeit sich durchs Grün tragen zu lassen. Richtig kurios wurde es aber, als man beim Fotoshoot mit einem der Parkranger zur Erklärung ausholen wollte, wer Stuart sei und der Ranger nur meinte, er hätte schon von unserem Hoppler auf Tour gehört! Anke hat völlig recht, wenn sie sagt, dass wir alle jetzt aufpassen müssen, dass dem Schlappohr sein Ruhm nicht zu Kopf steigt.
Was am Ende dann allerdings aufstiegen waren Tränen bei Ankes Jüngstem, als es hieß von Stuart Abschied zu nehmen. Aber wie man erfahren konnte, hat die Großmutter schon dafür gesorgt, dass sich ein Hasencousin väterlicher Seits bald auf Dauer bei Anke und Co. einquartieren wird =)
Wer sich zu dieser Zusammenfassung nun auch noch die vielen herzerweichenden, lustigen und still leidenden Bilder des Mümmelmeister sehen mag, der kann sich in der Übersicht anschauen, wie Stuarts Zeit in Kall so war:
- "STUART IST DA"
- "ein langer tag ..."
- "Ein neuer Freund und kurzer Bericht"
- "schreck am morgen"
- "Stuart leidet"
- "stuart zwischenstand"
- "Stuart auf Tour"
- "Nationalpark Eifel"
- "abschied von stuart"
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stuart and me
Festivalwahnsinn in Glastonbury

Was hier nach purem Campingwahnsinn aussieht, ist in Wirklichkeit purer Festivalwahnsinn. Im englischen Glastonbury herrschte vom letzten Donnerstag bis gestern der absolute Ausnahmezustand, wie das obige Bild zeigt.
Bei diesem LineUp aber auch kein Wunder. Noch mehr richtig tolle Bilder gibt es bei The Big Picture zu sehen.
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die große weite welt,
webfundstücke
Samstag, 27. Juni 2009
Macht's gut
Sissi und Moritz müssen morgen Abend ihren Heimweg Richtung NRW antreten. Es geht nicht anders, da all unsere Pläne und Überlegungen im Sande zerlaufen sind - und das zerreißt mir momentan das Herz.
Ich hoffe inständig, dass Moritz die kommenden Wochen und Monate in der Obhut der Mutter meiner Heldin als Seniorhase übersteht, um dann am Ende der Semesterferien wieder bei uns mümmeln zu können.
Ich hoffe inständig, dass Moritz die kommenden Wochen und Monate in der Obhut der Mutter meiner Heldin als Seniorhase übersteht, um dann am Ende der Semesterferien wieder bei uns mümmeln zu können.
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im dieburger exil
Wirf, guter Hamlet, ab die nächtge Farbe ...
König: [...] Doch nun, mein Vetter Hamlet und mein Sohn -
Hamlet: (beiseit) Mehr als befreundet, weniger als Freund.
König: Wie, hängen stets noch Wolken über Euch?
Hamlet: Nicht doch, mein Fürst, ich habe zuviel Sonne.
Königin: Wirf, guter Hamlet, ab die nächtge Farbe
Und laß dein Aug als Freund auf Dänmark sehn.
Such nicht beständig mit gesenkten Wimpern
Nach deinem edlen Vater in dem Staub.
Du weißt, 's ist aller Los: was lebt, muß sterben
Und Ewges nach der Zeitlichkeit erwerben.
Hamlet: Ja, gnädge Frau, 's ist aller Los.
Königin: Nun wohl,
Weswegen scheint es so besonders dir?
Hamlet: Scheint, gnädge Frau? Nein, ist; mir gilt kein »scheint«.
Nicht bloß mein düstrer Mantel, gute Mutter,
Noch diese Tracht, nach Brauch von ernstem Schwarz,
Noch stürmisches Geseufz beklemmten Atems,
Noch auch im Auge der ergiebige Strom,
Noch die gebeugte Haltung des Gesichts
Samt aller Sitte, Art, Gestalt des Grames
Ist das, was wahr mich kundgibt; dies scheint wirklich;
Es sind Gebärden, die man spielen könnte.
Was über allen Schein, trag ich in mir;
All dies ist nur des Kummers Kleid und Zier.
William Shakespeare - Hamlet (1. Aufzug, 2. Szene)
Hamlet: (beiseit) Mehr als befreundet, weniger als Freund.
König: Wie, hängen stets noch Wolken über Euch?
Hamlet: Nicht doch, mein Fürst, ich habe zuviel Sonne.
Königin: Wirf, guter Hamlet, ab die nächtge Farbe
Und laß dein Aug als Freund auf Dänmark sehn.
Such nicht beständig mit gesenkten Wimpern
Nach deinem edlen Vater in dem Staub.
Du weißt, 's ist aller Los: was lebt, muß sterben
Und Ewges nach der Zeitlichkeit erwerben.
Hamlet: Ja, gnädge Frau, 's ist aller Los.
Königin: Nun wohl,
Weswegen scheint es so besonders dir?
Hamlet: Scheint, gnädge Frau? Nein, ist; mir gilt kein »scheint«.
Nicht bloß mein düstrer Mantel, gute Mutter,
Noch diese Tracht, nach Brauch von ernstem Schwarz,
Noch stürmisches Geseufz beklemmten Atems,
Noch auch im Auge der ergiebige Strom,
Noch die gebeugte Haltung des Gesichts
Samt aller Sitte, Art, Gestalt des Grames
Ist das, was wahr mich kundgibt; dies scheint wirklich;
Es sind Gebärden, die man spielen könnte.
Was über allen Schein, trag ich in mir;
All dies ist nur des Kummers Kleid und Zier.
William Shakespeare - Hamlet (1. Aufzug, 2. Szene)
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kluge worte
Freitag, 26. Juni 2009
Heidi Klum als Barbie. WTF!?
Aus der Kategorie "Dinge, die die Welt nicht braucht": Ab September gibt es Heidi Klum als Barbie. Nochmal zum Mitschreiben. Heidi Klum. Als Barbie. Als BAR-BIE! Warum? Was soll das? Wer braucht das?
Okay, Heidi-Hater wie die Pimpettes, die ihren Plastik-Mini-Me beim nächsten Sehen zu Voodoo- und Folterzwecken quälen wollen, könnten daran noch ihren Spaß haben... so gesehen dürfte es dann doch eine große Käuferschar geben.
Okay, Heidi-Hater wie die Pimpettes, die ihren Plastik-Mini-Me beim nächsten Sehen zu Voodoo- und Folterzwecken quälen wollen, könnten daran noch ihren Spaß haben... so gesehen dürfte es dann doch eine große Käuferschar geben.
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webfundstücke
R.I.P.
Farrah Fawcett. Michael Jackson. Gestern war kein guter Tag für's Showbiz und seine Fans.
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die große weite welt
Stuart and me - Heißes Häschen trifft coolen Hasen
Irgendsowas in der Art dürfte Stuart wohl durch den Kopf geschossen sein, als er noch unter den Fittichen von Madame Klutze & Co. beim Motorradtreffen war. Denn zwischen heißen Öfen, harten Kerlen und Easy Ridern bekam er eine - bitte festhalten - eigene und höchst private Stripshow dargeboten! Nein, ich verkohle euch nicht. Das ist tatsächlich wahr! Wer mir nicht glauben mag, der guckt hier!
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stuart and me
Mittwoch, 24. Juni 2009
Transformers - Die Rache ... ähm, ja
[...]Muss Hollywood Michael Bay wirklich Milliarden in die Hand drücken, damit dieser der Welt mitteilen kann, das er einen extrem kurzen Pimmel hat?[...]
Da ich in 98 Prozent aller Fälle mit den Jungs konform gehe, kann ich nur sagen: Wieder einmal gute zehn Euro für Kino und Popcorn gespart. Vielleicht später mal auf DVD aus der Videothek...
Da ich in 98 Prozent aller Fälle mit den Jungs konform gehe, kann ich nur sagen: Wieder einmal gute zehn Euro für Kino und Popcorn gespart. Vielleicht später mal auf DVD aus der Videothek...
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cineastic und tv
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