Es gibt Tage, an denen fragt man sich, was die Menschen von damals, mit denen man vor was weiß ich wie vielen Jahren immer zusammenhing, heute so machen. Bei manchen interessiert es dich mehr, ja sogar brennend, bei anderen kommt dir dieser Gedanke erst dann in den Sinn, wenn sie urplötzlich vor dir stehen. So wie es mir heute passiert ist.
Im Zug nach Hause steht, noch ehe ich mich meine Lektüre richtig zu studieren begonnen habe, plötzlich jemand vor mir und sagt ganz unverbunden "Hallo". Mehr nicht. Einfach nur "Hallo". Und während ich dabei bin mich mit diesem Störenfried auseinanderzusetzen, schauen mich über den Rand meiner Zeitung hinweg zwei große, erwartungsvolle Augen an.
Das ist der Punkt, an dem ich eine meiner größten Schwächen offen legen muss: Ich habe ein miserables Gedächtnis, was Gesichter angeht. Namen sind kein Problem. Aus dem Stehgreif könnte ich meine komplette Fachabiklasse inklusive Sitzordnung runterrattern oder wahlweise auch die Champions League-Siegertruppe des FC Bayern aus dem Jahr 2001. Wie gesagt, kein Problem. Aber Gesichter sind mir in der Beziehung ein Graus. Diese unangenehme Situation, wenn man in der Stadt jemandem begegnet und im Vorbeigehen ein schnelles "Hi! – Bye!" austauscht, folgen bei mir grundsätzlich zwei bis drei Minuten angestrengten Grübelns, wer zum Teufel das nun schon wieder war, sofern es sich nicht um langjährige Weggefährten oder eben Leute meines engeren Bekanntenkreises handelt.
Nun denn, die erwartungsvollen Augen sind immer noch da und in meinem Kopf fängt es an zu rotieren. Name? Liegt mir auf der Zunge. Gesicht? Kommt mir bekannt vor. Nur woher? Klack. Das woher ist gefunden. Konfirmation 1998. Es schrillen die Alarmglocken. Elf Jahre! Wie um alles in der Welt erkennt mich jemand nach elf Jahren in einem völlig überfüllten Zug 50 Kilometer von unserer Heimat entfernt zu genau dem Zeitpunkt, an dem ich es am wenigsten erwarte? Okay, für gewöhnlich rechnet mit Ausnahme von A-bis-D-Promis niemand damit auf offener Straße irgendwo erkannt zu werden. Sowas passiert einfach.
Die erste Klippe ist umschifft, als ich auf sein "Hallo" ein "Ach… Hi! Du hier? Na so eine Überraschung" folgen lasse. Ja, platt, ich weiß, aber es hilft in 99 Prozent der Fälle erst einmal weiter. Den Moment zu überstehen, an dem es zu spät ist und man zu tief im Gespräch hängt, um noch nach dem Namen zu fragen, ist eine ganz andere Geschichte. Wenigstens habe ich die Verbindung zwischen meinem Gegenüber und mir finden können.
Dumm nur, dass dieser Jemand eine dieser Personen ist, an die ich seit 1998 nicht mehr gedacht habe. Warum auch? Es gab schließlich keinen nennenswerten Anlass, da wir uns nicht einmal in unserem beschaulichen und doch recht übersichtlichen Städtchen über den Weg gelaufen sind.
Und so kommt es, wie es kommen muss. Die üblichen Floskeln von "Wie geht’s dir? Lange nicht mehr gesehen" (Gut. Ja, stimmt. – Schön. Mir auch. Wow, elf Jahre...) über "Was machst du so?" (Ich studiere. – Ich auch.) bis "Hast du noch einmal was von den anderen von damals gehört?" (beiderseitiges Verneinen) sind nach drei Minuten aufgebraucht und es liegen noch weitere 23 Minuten Zugfahrt bis zu unserer gemeinsamen Destination vor uns.
Die verlegene Stille zwischen uns wird nur durch das Rattern der Waggons und dem Geplapper der Menschen um uns herum übertönt. Das ist einer dieser Momente, in denen man sich rosafarbene, fliegende Elefanten, Spider-Schwein oder einen plötzlichen Wutausbruch des Typen, der die ganze Zeit de Tasche seines Hintermannes in die Kniekehlen gerammt bekommt, wünscht, um aus dieser Bredouille wieder herauszukommen und ein neues Thema zu haben. Leider kommt kein Elefant vorbeigeflogen, Spider-Schwein bleibt eine Cartoonfigur und der Tasche-in-Kniekehle-Typ benimmt sich ruhig und gelassen wie Buddha persönlich.
Wer nun aber meint, dass man sich nach elf Jahren doch bestimmt so einiges zu erzählen hätte, der irrt. Er hat sich mit seiner introvertierten, ruhigen Art genau so (weiter-)entwickelt, wie ich es schon mit zwölf Jahren vermutet habe – aus irgendwas mit Computern wurde ein holpriges Informatikstudium –, und ich wiederum sehe mich nicht in der Lage und Position vor einem derartigen Publikum über meine aktuellen Projekte und Pläne zu referieren, weshalb ich mich nicht gerade Gesprächs fördernd sehr allgemein halten muss. Es ist ein qualvoller Tod, den unsere so nie wirklich zu Stande gekommene Konversation stirbt. In der Wüste zu verdursten dürfte amüsanter sein, als das.
Die (späte) Erlösung kommt dreizehn Minuten vor unserer Station, als ein Kommilitone von ihm zusteigt. Am Heimatbahnhof angekommen folgt ein kurzes Händeschütteln und unsere Wege trennen sich wieder.
Bis in elf Jahren, oder so.
Montag, 31. August 2009
Donnerstag, 27. August 2009
Bloggertreffen, anyone?
Meine Lieben, es tut mir leid, aber aus privaten und terminlichen Gründen muss ich das vage formulierte Bloggertreffen für den 10.10. abblasen. Näheres folgt so bald wie möglich. Danke, für euer Verständnis.
Das letzte Bloggertreffen ist ja bekanntermaßen schon eine ganze Weile her und da dachte ich mir, ich frage mal in die Runde, ob jemand Lust und Interesse an einer neuerlichen Zusammenkunft hätte. Also so in 3D, Farbe und live mit neuen und alten Bekannten.
Die Eckdaten wären für den Treffpunkt einmal mehr im wunderbaren Rhein-Main-Gebiet anzusiedeln (FFM, Darmstadt, Mainz oder natürlich auch kleiner - wahlweise wäre auch das bayerische Ausland alias Aschaffenburg eine Überlegung wert), zu einem Zeitpunkt und Tag, der den meisten auch tatsächlich in dem Kram passt (so gegen Mitte/Ende September) und zu einer Zeit, die keinem weh tut - höchstens, wenn wir bis in die Puppen quatschen, lachen und Unsinn machen.
Nun denn, wer wäre dabei?
Nachtrag vom 29.08.: okay, ich merke, dass Mitte/Ende September jetzt schon zu Komplikationen führt. Ich lege hiermit ein fixes Datum fest - und zwar Samstag, den 10. Oktober (10.10. kann man sich ja ganz gut merken, wenn es denn soweit ist), Uhrzeit noch offen.
Nachtrag vom 23.09.: Die Stadt für unser Treffen lege ich hiermit nun auch fest. Es wird das allseits bekannte und vor allem leicht zu erreichende Frankfurt am Main.
Die Eckdaten wären für den Treffpunkt einmal mehr im wunderbaren Rhein-Main-Gebiet anzusiedeln (FFM
Nun denn, wer wäre dabei?
Nachtrag vom 29.08.: okay, ich merke, dass Mitte/Ende September jetzt schon zu Komplikationen führt. Ich lege hiermit ein fixes Datum fest - und zwar Samstag, den 10. Oktober (10.10. kann man sich ja ganz gut merken, wenn es denn soweit ist), Uhrzeit noch offen.
Nachtrag vom 23.09.: Die Stadt für unser Treffen lege ich hiermit nun auch fest. Es wird das allseits bekannte und vor allem leicht zu erreichende Frankfurt am Main.
Stuart and me: Das wird eng
Gnargh, ich mache mir neben den anderen Sorgen des täglichen Daseins gerade auch wieder ein paar Gedanken um Stuart. Denn so, wie es aussieht, wird der Kleine wohl ein paar Tage in seiner Reisebox bei der Post ausharren müssen, falls er sein Timing nicht überraschenderweise bis heute Nachmittag verbessern sollte.
Nach seinem Aufenthalt bei Tanja (die Zusammenfassung der ereignisreichen Tage auf dem Traumberg folgt noch) ist er nämlich seit Montag wieder unterwegs, aber dem Anschein nach noch nicht bei Luke und Co. angekommen. Das wäre ja nicht so tragisch, wenn Stuarts nächste Gastfamilie nicht zum Wochenende hin in den wohlverdienten Urlaub entschwinden würde und die letzten Gasteltern auch auf Reisen gehen, weshalb auch ein "Paket zurück" nicht weiterhelfen würde...
Ich drücke jetzt feste die Daumen (ihr solltet das bitte auch tun), dass die Paketmenschen, unter deren Obhut Schlappöhrchen und Paul gerade stehen, noch rechtzeitig ausliefern - dann können die beiden nämlich wenigstens noch mit Luke und den anderen in die Sonne fliegen.
Nach seinem Aufenthalt bei Tanja (die Zusammenfassung der ereignisreichen Tage auf dem Traumberg folgt noch) ist er nämlich seit Montag wieder unterwegs, aber dem Anschein nach noch nicht bei Luke und Co. angekommen. Das wäre ja nicht so tragisch, wenn Stuarts nächste Gastfamilie nicht zum Wochenende hin in den wohlverdienten Urlaub entschwinden würde und die letzten Gasteltern auch auf Reisen gehen, weshalb auch ein "Paket zurück" nicht weiterhelfen würde...
Ich drücke jetzt feste die Daumen (ihr solltet das bitte auch tun), dass die Paketmenschen, unter deren Obhut Schlappöhrchen und Paul gerade stehen, noch rechtzeitig ausliefern - dann können die beiden nämlich wenigstens noch mit Luke und den anderen in die Sonne fliegen.
Mittwoch, 26. August 2009
Nerd oder Schwein?
Das kann auch nur der Münchner Sender mit der 7 im Namen bringen. Schicken ganz boulevardesk eine der Nachwuchsmoderatorinnen mit zwei aufreizenden Damen im Schlepptau auf die Gamescom in Köln und wollen den Freaktest machen: Sind Zocker so gamesversessen, dass sie dem weiblichen Geschlecht die kalte Schulter zeigen?
Also ziehen sie los und fragen einen Zocker nach dem anderen (natürlich allesamt Nerds wie aus dem Klischeebilderbuch), ob er lieber eines der brandneuen Videogames oder eine "erotische Nackenmassage" von den beiden Damen wählen würde.
Halten wir das kurz fest: Wenn sie das Spiel nehmen, dann sind die Jungs die Obernerds, die für ein Game alles andere stehen und liegen lassen. Entscheiden sie sich aber für die Massage, sind sie sexistische Schweine. So oder so, die Jungs sind die Dummen.
Da kann ich es durchaus verstehen, dass alle das neue Spiel nehmen und sich damit vor den neidischen Zockerkumpels brüsten...
Also ziehen sie los und fragen einen Zocker nach dem anderen (natürlich allesamt Nerds wie aus dem Klischeebilderbuch), ob er lieber eines der brandneuen Videogames oder eine "erotische Nackenmassage" von den beiden Damen wählen würde.
Halten wir das kurz fest: Wenn sie das Spiel nehmen, dann sind die Jungs die Obernerds, die für ein Game alles andere stehen und liegen lassen. Entscheiden sie sich aber für die Massage, sind sie sexistische Schweine. So oder so, die Jungs sind die Dummen.
Da kann ich es durchaus verstehen, dass alle das neue Spiel nehmen und sich damit vor den neidischen Zockerkumpels brüsten...
Kein zurück
Still ist es um Sissi und Moritz, die beiden Kaninchen meiner Heldin, geworden. Seit Ende Juni sind sie wieder in ihrer originären Heimat in NRW, gehegt und gepflegt von der Mutter meiner Heldin und meiner Heldin selbst.
Und das war auch bitter nötig, wie sich herausstellte. Denn entgegen der eigentlichen Annahme, es ginge beiden weitestgehend gut, zeigte Sissi ein mittlerweile starkes Übergewicht (das wussten wir allerdings auch schon, als sie noch bei mir lebte) und Moritz war untergewichtig.
Die Annahme, dass sich die dominantere und frechere Sissi vor allem nachts, wenn keiner aufpassen konnte, genau das mehr auf die Rippen gefuttert hatte, was Moritz fehlt, war richtig. Wie schlecht es um ihn allerdings wirklich stand, haben wir erst später erfahren, damit wir uns nicht zu viele Sorgen machten.
Mit viel Hingabe wurde der Mümmelmeister wieder aufgepäppelt, war und ist aber noch von seiner ehemaligen Topform weit entfernt (unter anderem ärgert ihn ein langsam einsetzender Grauer Star als auch eine leichte Fehlstellung der Zähne, die nun regelmäßig abgeschliffen werden muss). Eine Tatsache, die auch seinem hohen Alter geschuldet ist.
Der nächste Tiefschlag erreichte mich dann vor gut zwei Wochen, während ich in Bremerhaven weilte. Sissi wurde mit dem Verdacht auf Hirnhautentzündung zum Tierarzt gebracht, der sie Dank der großen Vielfalt an Medikamenten aber über den Berg bringen konnte. Eine leichte Einschränkung ihrer Koordination bzw. Beweglichkeit ist auf Grund einer nun klein wenig schiefen Kopfhaltung die Folge. Da sie allerdings keine Schmerzen hat und weitestgehend normal leben kann, wurde auf das Einschläfern verzichtet.
In der Folge bedeutet dies für uns, dass Sissi und Moritz nicht mehr in ihr Dieburger Exil zurückkehren werden. Weder in die Wohnung meiner Heldin, noch in meine, da insbesondere die Reisestrapazen und die neuerliche Eingewöhnung an die alte neue Umgebung zu viel für die beiden wäre.
Den Käfig sowie die dazugehörigen Spielsachen und Utensilien der Hoppler habe ich gestern abgebaut, da der Anblick eines komplett leeren Käfigs in meinem Zimmer, verbunden mit der Gewissheit, die beiden hier nicht mehr zu sehen, zu sehr an meinen Nerven zehrt.
Kaum zu glauben, wie sehr einem zwei so kleine Geschöpfe ans Herz wachsen können.
Ich hoffe von ganzem Herzen, dass sich die beiden wieder komplett fangen und Ende September, wenn die Eltern der Heldin den großen Käfig und die restlichen Sachen hier abholen, in ihrem Lieblingskäfig wieder richtig einleben und noch viele Jahre hoppeln werden.
Sissi, Moritz, ich vermisse euch sehr und drücke die Daumen, dass es euch beiden bald wieder besser geht und ich euch noch einmal sehen kann, ehe ich keine Zeit mehr dafür haben könnte...
Und das war auch bitter nötig, wie sich herausstellte. Denn entgegen der eigentlichen Annahme, es ginge beiden weitestgehend gut, zeigte Sissi ein mittlerweile starkes Übergewicht (das wussten wir allerdings auch schon, als sie noch bei mir lebte) und Moritz war untergewichtig.
Die Annahme, dass sich die dominantere und frechere Sissi vor allem nachts, wenn keiner aufpassen konnte, genau das mehr auf die Rippen gefuttert hatte, was Moritz fehlt, war richtig. Wie schlecht es um ihn allerdings wirklich stand, haben wir erst später erfahren, damit wir uns nicht zu viele Sorgen machten.
Mit viel Hingabe wurde der Mümmelmeister wieder aufgepäppelt, war und ist aber noch von seiner ehemaligen Topform weit entfernt (unter anderem ärgert ihn ein langsam einsetzender Grauer Star als auch eine leichte Fehlstellung der Zähne, die nun regelmäßig abgeschliffen werden muss). Eine Tatsache, die auch seinem hohen Alter geschuldet ist.
Der nächste Tiefschlag erreichte mich dann vor gut zwei Wochen, während ich in Bremerhaven weilte. Sissi wurde mit dem Verdacht auf Hirnhautentzündung zum Tierarzt gebracht, der sie Dank der großen Vielfalt an Medikamenten aber über den Berg bringen konnte. Eine leichte Einschränkung ihrer Koordination bzw. Beweglichkeit ist auf Grund einer nun klein wenig schiefen Kopfhaltung die Folge. Da sie allerdings keine Schmerzen hat und weitestgehend normal leben kann, wurde auf das Einschläfern verzichtet.
In der Folge bedeutet dies für uns, dass Sissi und Moritz nicht mehr in ihr Dieburger Exil zurückkehren werden. Weder in die Wohnung meiner Heldin, noch in meine, da insbesondere die Reisestrapazen und die neuerliche Eingewöhnung an die alte neue Umgebung zu viel für die beiden wäre.
Den Käfig sowie die dazugehörigen Spielsachen und Utensilien der Hoppler habe ich gestern abgebaut, da der Anblick eines komplett leeren Käfigs in meinem Zimmer, verbunden mit der Gewissheit, die beiden hier nicht mehr zu sehen, zu sehr an meinen Nerven zehrt.
Kaum zu glauben, wie sehr einem zwei so kleine Geschöpfe ans Herz wachsen können.
Ich hoffe von ganzem Herzen, dass sich die beiden wieder komplett fangen und Ende September, wenn die Eltern der Heldin den großen Käfig und die restlichen Sachen hier abholen, in ihrem Lieblingskäfig wieder richtig einleben und noch viele Jahre hoppeln werden.
Sissi, Moritz, ich vermisse euch sehr und drücke die Daumen, dass es euch beiden bald wieder besser geht und ich euch noch einmal sehen kann, ehe ich keine Zeit mehr dafür haben könnte...
Montag, 24. August 2009
Gefunden: Begegnungen
Heute Nacht Dank Anke wiedergefunden bzw. wieder ins Bewusstsein gerückt. Das kann ich euch einfach nicht vorenthalten:
Weiter geht es bei AMY&PINK
"Jeden Tag begegnen wir neuen Menschen in der U-Bahn, beim Kaffeetrinken, Shoppen oder was weiß ich. An manchen sind wir bestimmt schon mal vorbeigelatscht ohne sie groß bemerkt zu haben und unser Gehirn hat diese Gesichter schlicht und einfach nicht abgespeichert. Manchen von ihnen sehen wir aber tief in die Augen, finden ihn oder sie attraktiv, stellen uns ein paar Fragen, malen uns das Leben dieser Person anhand von Äußerlichkeiten im Kopf auf eine riesige Leinwand, grob und schmierig wie ein Kind sich mit seinen Wachmalkreiden austoben würde. Die meisten Kopfwachsmalkreidenentwürfe werden schnell zusammengeknüllt und in die Ecke geschmissen. Sonst wird’s ja langweilig. [...] "
Weiter geht es bei AMY&PINK
Sonntag, 23. August 2009
Kralle
Kennt ihr das, wenn ihr solange auf einem Arm aufgestützt auf der Couch oder sonstwo liegt und auf Grund der unterbrochenen Blutzirkulation die entsprechende Hand einschläft und in Folge dessen sich die Finger aus ihrem natürlichen Reflex heraus zur Faust ballen wollen, aber nur den halben Weg in langsamer Form schaffen? Dann, ja dann erlebt ihr "die Kralle".
PS: ja, das ist wirr und soll es auch sein.
PS: ja, das ist wirr und soll es auch sein.
Samstag, 22. August 2009
Vier Tage Berlin
Aufstehen, Zugfahrt nach Neu-Isenburg, Fahrzeugwechsel, sechseinhalb Stunden Autofahrt, Sachen auspacken, rein in die City, Potsdamer Platz, Stelenfeld, Brandenburger Tor, Reichstagsufer, Gendarmenmarkt, Unter den Linden, italienisch Essen, Quatschen, Lachen, Schlafen. Aufstehen, Frühstück, Shoppingmarathon, KFC, Shopping, Heim, Badeboot Treptow, Louise Hires A Contract Killer (Start: 24.09.), gute Nacht. Raus aus den Federn, zum Olympiastadion, Tickets geholt, Zeit am Alex totgeschlagen, eine CD gekauft!, entspannen im Treptower Park, Olympiastadion, Gold für Steffi Nerius, Siegeschips, Heia. Raus, Stadion, sich über die Sitznachbarn aufregen, Bolt joggen sehen, Pause, Bootsfahrt durchs Regierungs- und Nikolaienviertel, Sabinenbüchse von U-Bahn, Stadion, Gold für Robert Harting, Siegeschips, Homebase. Augen auf, Sachen packen, Frühstück, sechseinhalb Stunden Autofahrt, wieder in Dieburg.
Freitag, 21. August 2009
Stuart and me in Tönisvorst: Malender Eishockey-Genießer
Stuarts Station in Tönisvorst wird von Wiebke in Schrift und Bild festgehalten, auf das nichts verloren geht.

Donnerstag, 13.08.09: Stuart malt
Heute haben Stui und ich ein Bild gemalt. Er hat fleißig geholfen und findet, es sei sehr schön geworden. Leider waren keine Hasen drauf, aber er mag die Farbe :o)
Hier seht ihr das fertige Ergebnis. Falls jemand Interesse hat, eins zu kaufen, bitte melden ;o) unter teyla@web.de - Preis und Farbwünsche nach Absprache.
Abends habe ich auf Stuarts Wunsch sein Halstuch mit seinem Namen bestickt. Er findet es klasse, dass jetzt jeder sofort seinen Namen kennt. Außerdem haben wir ein Perlen-Fußkettchen gebastelt, welches nun seine rechte Pfote ziert.
Freitag, 14.08.09: Bücherflohmarkt ist toll
Heute morgen sind wir alle auf zum Bücherflohmarkt nach Kempen. Leider musste Andreas aufgrund seiner Stauballergie die Räume fluchtartig verlassen, obwohl... soooooo viel Staub war da gar nicht ;o) Zumindest war das Stuis und meine Meinung. Aber wenn die Allergie zuschlägt, ist mein Mann eben gerne flüchtig. Leider nahm der die Kamera mit und so konnten wir kein Bild machen, wie Stuart selig in der Kinder-Bücher-Ecke schmökerte und sich kaum losreissen konnte.
Danach besuchten wir einen super-süßen Laden mit tollen Dekoartikeln in der Fußgängerzone, wo wir einen Mopsdame namens Lenchen kennenlernten, die Stuart sofort in ihr Herz schloss. Wir mussten aber weiter zum Frühstück und so wurde das junge Glück wieder getrennt.
Samstag, 15.08.09: mit Stuart lecker essen im Mikado
Nachdem der leidige Wohnungsputz erledigt war, zeigten wir Stuart am Abend unser Lieblingslokal in Krefeld - das Mikado. Wie wir alle ihn ja mittlerweile kennen, hat der kleine CHarmeur sofort ein weiteres Herz - dieses Mal das der lieben Vera - gewonnen und sprang auf ihre Schulter.
Nachdem er einen Crepê und ein Baguette verschlugen hatte, inspizierte er munter den schönen Biergarten. Gerne hätte er die Cocktail-Karte rauf und runter probiert, aber getreu der Anweisung "Kein Alkohol für Stuart" gab es für ihn nur alkoholfrei. Wir denken, er ist jetzt trocken ;o)
Sonntag, 16.08.09: Eishockey ist toooollll! - Und Gedanken an die Weiterreise ....
Zum krönenden Abschluß gingen wir zum Eishockey-Spiel der Krefelder Pinguine gegen Düsseldorf und was soll ich sagen: Am Ende stand ein haushoher Sieg der Pinguine zu Buche - nicht zuletzt, weil unser kleiner Glückshase sich als echter Crack herausstellte. Er kannte sehr schnell alle Lieder und sprang mit dem Fan-Schal bekleidet auf und ab. Wie ich ihn verstanden habe fand er es super und würde gerne öfters zum Eishockey gehen :o)
Morgen macht er sich auf zu Tanja nach Ratingen und er ist schon aufgeregt, was er da
erleben wird. Danke, Stuart, für eine wundervolle Zeit und alles, was wir mit Dir erleben durften.
Ehrlich gesagt, hätte ich den kleinen Kerl sehr gerne behalten, aber es hilft ja nix... Er muss schließlich neue Abenteuer erleben.
Halt die Ohren steif, kleiner Hase, und viel Spaß auf der großen Reise.
Dickes Bussi aus Tönisvorst!

Donnerstag, 13.08.09: Stuart malt
Heute haben Stui und ich ein Bild gemalt. Er hat fleißig geholfen und findet, es sei sehr schön geworden. Leider waren keine Hasen drauf, aber er mag die Farbe :o)
Hier seht ihr das fertige Ergebnis. Falls jemand Interesse hat, eins zu kaufen, bitte melden ;o) unter teyla@web.de - Preis und Farbwünsche nach Absprache.
Abends habe ich auf Stuarts Wunsch sein Halstuch mit seinem Namen bestickt. Er findet es klasse, dass jetzt jeder sofort seinen Namen kennt. Außerdem haben wir ein Perlen-Fußkettchen gebastelt, welches nun seine rechte Pfote ziert.
Freitag, 14.08.09: Bücherflohmarkt ist toll
Heute morgen sind wir alle auf zum Bücherflohmarkt nach Kempen. Leider musste Andreas aufgrund seiner Stauballergie die Räume fluchtartig verlassen, obwohl... soooooo viel Staub war da gar nicht ;o) Zumindest war das Stuis und meine Meinung. Aber wenn die Allergie zuschlägt, ist mein Mann eben gerne flüchtig. Leider nahm der die Kamera mit und so konnten wir kein Bild machen, wie Stuart selig in der Kinder-Bücher-Ecke schmökerte und sich kaum losreissen konnte.
Danach besuchten wir einen super-süßen Laden mit tollen Dekoartikeln in der Fußgängerzone, wo wir einen Mopsdame namens Lenchen kennenlernten, die Stuart sofort in ihr Herz schloss. Wir mussten aber weiter zum Frühstück und so wurde das junge Glück wieder getrennt.
Samstag, 15.08.09: mit Stuart lecker essen im Mikado
Nachdem der leidige Wohnungsputz erledigt war, zeigten wir Stuart am Abend unser Lieblingslokal in Krefeld - das Mikado. Wie wir alle ihn ja mittlerweile kennen, hat der kleine CHarmeur sofort ein weiteres Herz - dieses Mal das der lieben Vera - gewonnen und sprang auf ihre Schulter.
Nachdem er einen Crepê und ein Baguette verschlugen hatte, inspizierte er munter den schönen Biergarten. Gerne hätte er die Cocktail-Karte rauf und runter probiert, aber getreu der Anweisung "Kein Alkohol für Stuart" gab es für ihn nur alkoholfrei. Wir denken, er ist jetzt trocken ;o)
Sonntag, 16.08.09: Eishockey ist toooollll! - Und Gedanken an die Weiterreise ....
Zum krönenden Abschluß gingen wir zum Eishockey-Spiel der Krefelder Pinguine gegen Düsseldorf und was soll ich sagen: Am Ende stand ein haushoher Sieg der Pinguine zu Buche - nicht zuletzt, weil unser kleiner Glückshase sich als echter Crack herausstellte. Er kannte sehr schnell alle Lieder und sprang mit dem Fan-Schal bekleidet auf und ab. Wie ich ihn verstanden habe fand er es super und würde gerne öfters zum Eishockey gehen :o)
Morgen macht er sich auf zu Tanja nach Ratingen und er ist schon aufgeregt, was er da
erleben wird. Danke, Stuart, für eine wundervolle Zeit und alles, was wir mit Dir erleben durften.
Ehrlich gesagt, hätte ich den kleinen Kerl sehr gerne behalten, aber es hilft ja nix... Er muss schließlich neue Abenteuer erleben.
Halt die Ohren steif, kleiner Hase, und viel Spaß auf der großen Reise.
Dickes Bussi aus Tönisvorst!
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